Tod durch die Ernährungspyramide

“Death by Food Pyramid” (“Tod durch die Ernährungspyramide”) lautet der Titel des neuen Buches von Denise Minger. Dieses Buch könnte weltweit für mehr Aufruhr in der Bevölkerung sorgen. Viele Menschen glauben ja immer noch, dass die “offiziellen” Ernährungsempfehlungen nach bestem Wissen und Gewissen zum Wohle des Volkes herausgegeben werden.

Da muss sich unsere Deutsche Gesellschaft für Ernährung aber warm anziehen. So hat sie doch dieses Jahr ihre 10 Regeln für eine gesunde Ernährung aktualisiert, aber wesentlich geändert hat sich an den Empfehlungen nichts.

“Irrsinn ist, wenn man das Gleiche immer wieder macht und ein anderes Ergebnis erwartet”, heißt es.

Nun, die Menschheit mästet sich seit Jahrzehnten an Getreideprodukten, Kartoffeln und Kuhmilchprodukten – so wie man es ihr empfiehlt. Wurde sie dadurch gesünder und schlanker? Ein Blick in jede Fußgängerzone und die Statistiken sagen das Gegenteil.

Auch in Informationsheftchen und -veranstaltungen für Typ-2-Diabetiker wird häufig noch eine Ernährung empfohlen, die den ohnehin schon völlig entgleisten Stoffwechsel und Organismus endgültig zum Bersten bringt: “Essen Sie überwiegend Getreide, Kartoffeln und Kohlenhydrate.”

Das ist schlimmer, als wenn man einen laktoseintoleranten Menschen mit Kuhmilchprodukten oder einen Menschen mit Erdnussallergie mit Erdnüssen therapieren möchte.

Ich habe das Buch noch nicht gelesen, freue mich aber, dass die Menschheit rund um den Erdball immer mehr aufwacht und sich immer weniger in sämtlichen Bereichen des Lebens veräppeln lässt, wo uns die unglaublichsten Sachen vorgegaukelt werden.

Interessierte können das Buch hier erwerben.

Nein, das Buch gibt es nicht in deutscher Sprache, aber unter der Kategorie “Ernährung” in diesem Blog finden sich viele Inhalte, die in die gleiche Richtung gehen.

Warum der moderne Mensch wenig, wenn überhaupt irgendwelche Vorteile durch Training bekommt

Coach Steve Maxwell hat einen sehr interessanten Artikel über die Bedeutung des richtigen Atmens für die Gesundheit und die Leistungsverbesserung verfasst.

Wer sich nicht scheut, eventuell für ein paar Wochen lang (ich schätze maximal 3-4 Wochen) seine bisherigen Trainingsleistungen zu reduzieren, um diese dann im Anschluss deutlich steigern zu können, dem möchte ich diesen Artikel sehr empfehlen.

Seit ich gezielt verschiedene Atemtechniken in mein Training integriert habe, bin ich leistungsfähiger und kann mich wesentlich schneller erholen – sowohl in den kurzen Pausen während des Trainings als auch im Anschluss an das Training.

Hier geht es zum Artikel:

Warum der moderne Mensch wenig, wenn überhaupt irgendwelche Vorteile durch Training bekommt

Steve Maxwell wird als Athleten-, Fitness-, Kampfkunst- und Gesundheitstrainer weltweit gebucht und hält auf seiner Internetseite u. a. hervorragende Videotrainingsprogramme zum Download bereit.

In diesen Programmen ist auch sehr gut zu erkennen, wie Steve die Atmung bei verschiedensten Übungen und Trainingsmethoden gezielt und gewinnbringend einbaut.

Die günstigen Programme finden sich hier.

Die Primal Fitness Box in Köln ist sein Hauptausbildungsstützpunkt in Deutschland. Jedes Jahr im Juni bietet Steve dort mehrere Seminare für Trainer und Laien an. Daher wird unser Training dort stark von seinem jahrzehntelangen weltweit gesammelten Erfahrungsschatz beeinflusst.

 

 

Wie Sie gesünder durch die Erkältungszeit kommen – Vitamin D

Herbst und Winter sind als die Erkältungszeit bekannt und für einen gesunden Körper ist es entgegen landläufiger Meinung nicht normal, dass man mehr als einen Schnupfen oder eine kleine Erkältung pro Jahr bekommt (als eine Art Selbstreinigungsprozess des Körpers).

Alles darüber hinaus ist ein Zeichen eines nicht richtig arbeitenden Immunsystems, das v. a. durch (emotionalen) Stress und ungeeignete Ernährung geschwächt wird.

Hier ein paar kurze Tipps:

– Auf ausreichend Schlaf achten.

– Viel Bewegung an der frischen Luft, v. a. flottes Marschieren/Spazieren.

– Reichlich Gemüse essen und etwas Obst

– Zucker, Alkohol, Getreide- und Kuhmilchprodukte nur in Maßen genießen

– Vitamin D3 supplementieren (Öl oder Kapseln): Das ist ein sehr wichtiges “Vitamin” (eigentlich ist es kein Vitamin), von dem praktisch alle Deutschen VIEL zu wenig im Körper haben. Sämtliche Aussagen darüber, dass es über die Ernährung ausreichend zur Verfügung stehen würde, sind Unsinn, denn die Studienlage bestätigt das Gegenteil.

Es ist richtig, dass Sonnenbestrahlung helfen kann, wenn sie in einem bestimmten Winkel einfällt, aber nicht in unseren Breitengraden und ich kenne niemanden, der das ganze Jahr hindurch mittags zwei Stunden lang mit nacktem Oberkörper durch die Gegend spaziert. Also fällt auch das Argument mit der Sonne weg.

Es sollte reichlich eingenommen werden und kostet ca. 0,06-0,10 Euro am Tag (wenigstens 800-2.000 internationale Einheiten senken bereits das Auftreten von Atemwegserkrankungen, wenigstens 5.000-10.000 I.E. pro Tag in den ersten Wochen/Monaten wären jedoch besser, v. a. bei Autoimmunerkrankungen). Es gibt auch Ansätze diese Dosierungsempfehlungen zu Beginn sogar noch zu vervielfachen, damit man nicht mehrere Monate benötigt, um auf einen “guten” bzw. wünschenswerten Vitamin D3-Spiegel zu kommen (s.u.).

Viele weitere gute Informationen samt Studien und Literaturhinweisen bieten z. B. diese Bücher:

Dr. Reinmund von Helden: Gesund in sieben Tagen. Hygeia-Verlag

Dr. Nicolai Worm: Heilkraft D. Systemed Verlag

Jeff T. Bowles: Hochdosiert. Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3: Das große Geheimnis, das Ihnen die Pharmaindustrie vorenthalten will. Mobiwell

Die Angst vor einer eventuellen Überdosierung ist unnötig, denn das ist äußerst schwer in der Umsetzung. Mögliche Nebenwirkungen: Eine bessere Gesundheit in sämtlichen Funktionsbereichen des Körpers. Ängstliche Menschen sollten wissen, dass ein zehnminütiges Sonnenbad im Hochsommer ca. 10.000 I.E. an Vitamin D3-Produktion bewirkt…

Ein Vitamin-D-Spiegel ab 300 ng/ml wird als toxisch eingestuft. In einem Einzelfall hat ein Deutscher versehentlich sechs Monate lang 1.200.000 I.E. (1,2 Mio. Einheiten!) täglich eingenommen. Dann wurde entdeckt, dass die Knochen sich entkalzifizierten. Nach zwei Tagen im Krankenhaus konnte er wieder entlassen werden.

Bei den oben genannten Empfehlungen zur Einnahme gibt es also keinen Anlass zur Sorge.

Eine aktuelle Berechnung hat ergeben, dass man im europäischen Gesundheitswesen ca. 300 bis 500 Milliarden Euro (!) sparen könnte, wenn man den Vitamin D-Spiegel der Europäer auf 30-40 ng/ml im Blut anheben würde.

Optimal gelten jedoch Werte ab 50, besser 60 bis 90 ng/ml. Obergrenzen werden teilweise bei 100 ng/ml angegeben. Der Durchschnittseuropäer hat übrigens Werte von 15-20 ng/ml (und liegt somit weit unter dem “guten”, geschweige denn “gefährlichen” Bereich).

Diese Informationen erfährt die Öffentlichkeit aber nicht, denn wir sollen nicht gesund sein, aber das ist ein anderes Thema und würde hier den Rahmen sprengen.

Ich habe einige der Daten u. a. aus diversen Ärztefortbildungen, bei denen aktuelle Studien vorgestellt wurden.

Fazit:

Vitamin D ist sehr hilfreich, um Atemwegsinfektionen vorzubeugen und spielt eine vorbeugende und therapeutische Rolle bei vielen anderen Symptomen und Erkrankungen (z. B. Osteoporose, Muskelschwäche, Herz-Kreislauf-Probleme, Depression, Diabetes, Bluthochdruck, Krebs, Autoimmunerkrankungen, Multiple Sklerose oder Schmerzen allgemein).

Natürlich bietet es sich an, zunächst beim Arzt auf Selbstzahlerbasis den 25-Hydroxy-Vitamin-D-Spiegel messen zu lassen, um zu wissen wo man steht. Aber erschrecken Sie sich nicht über Ihr Ergebnis.

Kurztraining bei geringem Zeitbudget

Es gibt immer mal Zeiten, an denen es wirklich schwierig ist, eine Bewegungs- oder gar Trainingseinheit im Tagesablauf unterzubringen. So geht es auch mir.

Beispiel Vorweihnachtszeit: Es gibt wichtige Jahresabschlussaufgaben im Beruf, Abgabefristen, Projekte müssen beendet werden, Geschenke kaufen, Einladungen, Weihnachtsfeier(n), Festtage planen, auf Weihnachtsmärkten mit Freunden treffen, eventuelle Urlaube vorbereiten, …

Da ist es immer sehr praktisch, wenn ich ein kleines Repertoire an kurzen Workouts zur Verfügung habe, die ich problemlos und schnell zu Hause durchführen kann. 10-15 Minuten und schon ist es vorbei und ich fühle mich deutlich besser.

In der Vorbereitungszeit zu meiner DVD "FIT FÜRS LAUFEN" liefen z. B. auch mehrere andere wichtige Projekte parallel, so dass ich mir kaum Zeit zum Trainieren nehmen konnte.

Da kamen mir die Workouts von der DVD wie gerufen, die ich ohnehin für die Filmaufnahmen durchgehen und optimieren musste.

Ich habe die Programme also ausgiebig in einer turbulenten Zeit selbst getestet und war froh, dass ich mir die 15 min Bewegung gegönnt hatte, weil sie zwischendurch sehr gut taten und eine kleine Insel des Ausgleichs in stressigen Zeiten darstellen.

Die Inhalte der DVD sind zwar für Läufer gedacht, doch prinzipiell kann jeder davon profitieren, der mit kurzen Einheiten beweglicher, stabiler, schneller und stärker werden möchte.

Hierbei kann man sich ganz nach Bedarf oder Belieben ein Workout heraussuchen. Folgende sind (neben diversen Übungen für den Alltag) auf der DVD:

Massage & Stretching

Dieses Workout enthält die flüssige Ganzkörper-Massagesequenz mit einem Foam Roller (Hartschaumrolle), die ich regelmäßig im Training einsetze. Sie dauert, wenn man sie zügig durchgeht, nur 5 Minuten für den ganzen Körper, kann aber bei Bedarf natürlich gerne auch verlängert werden.

An die Massagesequenz schließen sich Dehnungsübungen für die Körperbereiche an, die in der Regel schnell unbeweglich werden.

Dieses Workout stellt auch eine prima Regenerationseinheit nach dem Training oder zwischen zwei intensiven Trainingstagen dar.

Beweglichkeit und Stabilität

Dieses Workout enthält Übungen, die dynamisch die großen Gelenke in allen Ebenen durchbewegen (Joint Mobility) und gleichzeitig zur Abschwächung neigende Muskeln aktivieren.

Spezielle Übungen zur Stabilisierung der Lendenwirbelsäule und der Hüft- und Schultergelenke schließen sich an.

Dies ist ein prima Workout nach einem langen Bürotag und kann auch gut als Bewegungseinheit zwischen zwei intensiveren Trainingstagen durchgeführt werden.

Stabilität und Spannkraft

Dieses Workout verbessert nicht nur die Stabilität und Körperspannung, sondern trainiert auch die schnellen Muskelfasern, die mit zunehmendem Alter als erstes abgebaut werden. Mehr Spannkraft bedeutet mehr Explosivität und Schnelligkeit und kann neben einem verbesserten Fußabdruck (größere Schrittlänge) auch das Verletzungsrisiko reduzieren.

Ganzkörperkraft

Nicht nur Läufer sind viel mehr auf Kraft angewiesen als sie denken. Dieses Workout ist ganz darauf ausgerichtet, Muskel- und Kraftschwund vorzubeugen oder wieder rückgängig zu machen.

Wenn die Pausen kurz gehalten werden, kommt zur Kraft ein netter Herz-Kreislauf-Trainingseffekt hinzu.

Läufer-Warm-up

Dieses Warm-up bereitet Läufer wesentlich besser auf das Training vor als das klassische 10-minütige Warmlaufen und geht obendrein korrigierend auf die typischen Schwachstellen von Läufern ein.

Es ist jedoch auch sehr gut für Sportler geeignet, die nicht im Anschluss laufen, sondern eine andere Sportart betreiben wollen.

Auch als aktivierende Einheit zum Tagesbeginn, zwischendurch oder als Ausgleich nach einem anstrengendem Tag ist dies eine schöne Kurzeinheit, die den angestauten Stress reduzieren und einen mit mehr Energie für den Abend versorgen kann.

Intensiv-Workout

Dieses Workout dauert ca. 30-40 Minuten und kombiniert alle anderen Workouts. Hier bekommen Sie also das Beste von allem in einer Einheit: Beweglichkeit, Stabilität, Kraft, Spannkraft und Entspannung.

Hier geht`s zur DVD.

Motivation – wie man sich motiviert und wie man motiviert bleiben kann

In meinen Vorträgen und Seminaren kommt häufig die Frage auf, wie man sich motiviert und wie man motiviert bleiben kann. Zu diesem Thema lässt sich gut ein ganzes Seminar gestalten, aber ich beginne zunächst mit einem Artikel.

Es gibt eigentlich nur zwei Gründe, warum Menschen nicht motiviert sind:

1. Sie haben kein klar definiertes Ziel, das sie verfolgen.

2. Sie haben ein Ziel, glauben aber nicht daran, dass sie es erreichen können.

Damit ließe sich dieser Artikel eigentlich schon beenden, wenn man ausgiebig über diese beiden Punkte nachdenkt. Dennoch möchte ich etwas näher darauf eingehen.

Napoleon Hill sagte zum Thema Erfolg: “Definiere dein Hauptziel und entwickle ein brennendes Verlangen es zu erreichen.”

Es genügt nicht, sich einfach nur ein Ziel zu setzen oder sich etwas nur zu wünschen. Die Frage “Warum will ich es erreichen?” hilft schon weiter, doch die eigentliche, alles entscheidende Frage hinter einem Ziel sollte lauten:

“Warum MUSS ich es erreichen?”

Nur durch die Klärung dieser Frage lässt sich ein brennendes Verlangen entwickeln. Andernfalls ist der Misserfolg schon vorprogrammiert.

Viele, wenn nicht gar die meisten Menschen, scheitern bereits an Punkt 1. Sie treiben durch das Leben wie ein Schiff ohne Ruder und wundern sich, dass sie wenig erreichen und unglücklich sind.

Fragen Sie doch mal andere (oder sich selbst), welches konkrete Ziel sie gerade im Leben verfolgen. Sollte die Antwort nicht mit leuchtenden Augen erfolgen und so schnell kommen, als hätten Sie nach dem Namen oder dem Geburtsdatum der Person gefragt, dann ist entweder kein Ziel vorhanden oder die Person hat es nicht klar genug definiert. In beiden Fällen wird nicht nur die Motivation äußerst gering sein, sondern auch die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg.

Das wäre so, als wenn Sie auf einem Rastplatz an der Autobahn jemanden nach seinem Reiseziel fragen würden und die Person müsste dann erst einmal überlegen. Fast keiner fährt ziellos aus reiner Freude über überfüllte Autobahnen, doch viele Menschen gehen so durch das Leben und lassen es passiv und fremdbestimmt an sich vorbeiziehen.

Liegt ein konkretes Ziel vor, scheitern wiederum viele Menschen an Punkt 2. Sie glauben nicht daran, ihr Ziel zu erreichen. Beispiel: Mit dem Satz “Ich will Millionär sein” können sich viele identifizieren, doch die wenigsten glauben daran, dieses Ziel auch erreichen zu können oder entwickeln ein brennendes Verlangen danach, dieses Ziel zu verfolgen. Der Misserfolg ist also schon vorprogrammiert.

Vergessen Sie Empfehlungen wie “Träumen Sie groß” oder “Setzten Sie sich große Ziele”, denn das funktioniert in der Regel nicht, weil die wenigsten Menschen dafür mental weit genug geschult sind.

Für die Definition eines klaren Ziels ist es sehr wichtig, dass es im sogenannten “Sweet Spot” liegt, also in Ihrer Komfortzone. Das bedeutet, dass es so groß sein muss, dass bereits der alleinige Gedanke an das Erreichen dieses Ziels bei Ihnen große Freude auslöst. Zusätzlich muss es jedoch noch so klein sein, dass Sie absolut davon überzeugt sind, es erreichen zu können.

Als Zeitfaktor sollten für das Erreichen maximal zwei bis fünf Jahre eingeplant werden. Für die meisten Menschen wird diese Zeitspanne jedoch bereits außerhalb der individuellen Komfortzone liegen. Daher empfehle ich ein Ziel, dessen Erreichen Sie sich maximal innerhalb der nächsten sechs Monate vorstellen können. Sollte das noch zu weit entfernt liegen, dann schrauben Sie das Ziel einfach so weit herunter, bis es in Ihrer Komfortzone liegt, z. B. mehrere Wochen oder auch nur ein paar Tage.

Fangen Sie lieber klein an, nach dem Motto: “Gehe so weit, wie du sehen kannst und wenn du dort angelangt bist, wirst du schon wieder weiter sehen können.”

Beispiel: Sie wollen 20 Kilogramm abnehmen, können sich aber nicht vorstellen, das zu schaffen (auch wenn Sie vor längerer Zeit schon einmal 20 Kilogramm weniger gewogen haben). Welche Gewichtsreduktion liegt denn in Ihrer Komfortzone bzw. welche Zahl würde Sie zu Beginn schon erfreuen und welche können Sie sich Vorstellen an Körperfett zu verlieren? 8, 5, 2 oder vielleicht 0,5 Kilogramm?

Sie können sich auch ein Zwischenziel von einer Woche nehmen, in der Sie z. B. 300 oder 800 Gramm an Körpergewicht verlieren möchten, je nachdem, was Sie sich vorstellen können. Nach der Woche wissen Sie schon mehr und können einen neuen Wert als nächstes Zwischenziel definieren. Mit zunehmender Erfahrung und kleinen Erfolgen wächst Ihre Zuversicht und es wird Ihnen leichter fallen, auch größere Zwischenschritte oder Ziele in Angriff zu nehmen. Irgendwann erscheinen die 20 Kilogramm dann gar nicht mehr so undenkbar wie zu Beginn.

Vielleicht erhöhen Sie Ihr anfängliches Ziel dann sogar auf 30 Kilogramm, wenn der Bedarf oder Wunsch vorliegen sollte. Falls Sie sich durch einen Zeitfaktor bzw. eine Deadline jedoch zu sehr unter Druck und Stress gesetzt fühlen, dann rate ich davon ab. Fokussieren Sie sich in diesem Fall einfach nur auf Ihr Ziel.

Finden Sie einen Wert in Ihrem Sweet Spot, schreiben Sie sich diesen auf einen Zettel und lesen Sie ihn sich mehrmals täglich laut vor, mit dem Gedanken daran, ihn bereits erreicht zu haben, vor allem als erstes nach dem Aufwachen und als letztes vor dem Einschlafen. Dann konzentrieren Sie sich täglich nur auf den nächsten logischen Schritt, um sich dem Ziel zu nähern.

Im genannten Beispiel könnte das z. B. eine überwiegende Ernährungsumstellung auf Lebensmittel sein, die keine Inhaltsangaben auf der Zutatenliste stehen haben, weil die Produkte so frisch sind, dass sie nicht verpackt werden mussten. Zusätzlich sollte zumindest mit einem minimalen Trainingsprogramm begonnen werden. Ideen und Anregungen erhalten Sie z. B. hier in den Blog-Kategorien “Training” und “Ernährung”.

Wenn Sie ein klares Ziel im Komfortbereich definiert haben, von dessen Erreichbarkeit Sie überzeugt sind, kommt der schwierigere Teil der Übung. Sie müssen ein brennendes Verlangen dafür entwickeln, es zu erreichen. Sie müssen im positiven Sinne besessen davon werden, es zu erreichen.

Um ein brennendes Verlangen zu bekommen, gibt es mehrere Methoden. Ohne ein klar definiertes Ziel, das Sie in freudige Vorerwartung versetzt und von dessen Erreichbarkeit Sie überzeugt sind, geht es nicht. Allein das sollte schon für genügend Motivation sorgen. Falls nicht, ist das Ziel entweder nicht groß genug oder doch noch zu groß.

Die oben gestellte Frage, warum Sie Ihr Ziel nicht nur erreichen wollen, sondern unbedingt erreichen MÜSSEN, schüttet in der Regel Benzin in Ihr Motivationsfeuer.

Das Gefühl eines brennenden Verlangens steigert sich, je realer der Gedanke an die Umsetzbarkeit bzw. das Erreichen des Zieles wird und je näher das gesetzte Ziel in greifbare Nähe rückt. Sie können sich dafür mit gleichgesinnten Menschen zusammentun oder noch besser mit Menschen, die Ihr Ziel bereits erreicht haben und einmal in Ihrer jetzigen Situation waren.

Sie können Sich Bilder oder Filme ansehen, auf denen andere Menschen Ihr Ziel erreichen und sich eine Motivationswand mit Ihrem Ziel basteln. Dort schreiben Sie das Ziel auf und kleben Fotos davon auf. Nach oben genanntem Beispiel können das auch Fotos sein, auf denen Sie mit 20 Kilogramm weniger zu sehen sind (ganz gleich, wie alt die Fotos sind). Oder Sie kleben ein Foto Ihres Kopfes auf das Bild eines Körpers aus einer Zeitschrift, der Ihr Wunschgewicht (in Ihrer Komfortzone) hat.

Je mehr Sie sich mit Menschen umgeben, die Ihr Ziel bereits erreicht haben und solchen, die ein vergleichbares Ziel haben und Sie aufbauen, desto größer wird Ihr brennendes Verlangen und somit Ihre Motivation sein.

Motivation funktioniert eigentlich nur von innen heraus. Wenn wir immer darauf angewiesen sind, dass uns andere Menschen (von außen) motivieren, dann sabotieren wir uns selbst, denn im tiefsten Inneren wollen wir das vielleicht gar nicht. In der Regel ist das Ziel dann entweder zu klein bzw. nicht wichtig genug (“Ich muss es nicht unbedingt erreichen.”) oder noch zu groß, so dass wir nicht daran glauben können, es zu erreichen und andere benötigen, die uns davon überzeugen sollen, dass es doch geht.

Suchen Sie sich in diesem Falle ein anderes oder ein kleineres Ziel, dass Sie für realistisch halten und Sie motiviert. Wer weiß, vielleicht bringen Sie Ihre neuen Erfolge sogar später noch mal auf Ihr altes Ziel zurück, falls es Ihnen doch noch wichtig sein sollte.

Es ist aber auch möglich, dass uns andere Menschen Möglichkeiten und Erfolgsgeschichten aufzeigen, die unseren Glauben an die Erreichbarkeit unseres Zieles erhöhen. Wenn jemand an einen glaubt, kann das dazu führen, dass man beginnt auch wieder an sich selbst zu glauben.

Man kann anderen nicht helfen, die nicht bereit dafür sind, sich selbst zu helfen. Man kann auch nicht jeden “retten”. Fangen Sie bei sich an, dann haben Sie in der Regel erstmal genug zu tun. Wenn Sie sich positiv verändern, wird das anderen mehr helfen als Sie vielleicht glauben.

Es gibt unzählige motivierende Bücher und Audios, die das Selbstbild bzw. den Glauben an sich selbst erhöhen. Suchen Sie sich aus, was Sie anspricht und hören und lesen Sie diese täglich, selbst wenn es nur ein paar Minuten lang sind.

Um motiviert zu bleiben, muss man eigentlich nichts anderes tun, denn wahre Motivation kommt von innen heraus, wenn die oberen Punkte beachtet werden. Sollte die Motivation einmal nachlassen, dann überprüfen Sie sich schnell, indem Sie sich folgende Fragen stellen:

1. Habe ich noch ein klar definiertes Ziel?

2. Ist es groß genug, um mich zu erfreuen, wenn ich nur an das Erreichen denke?

3. Bin ich überzeugt davon es erreichen zu können?

4. Warum MUSS ich es unbedingt erreichen?

Sollte auch nur eine der ersten drei Fragen mit “Nein” beantwortet werden, sind Korrekturen am Ziel nötig. Gleiches gilt, wenn Frage vier nicht klar beantwortet werden kann.

Um ein Ziel zu erreichen, muss eine klare Entscheidung dafür getroffen werden, es zu verfolgen. Es zu versuchen genügt in der Regel nicht.

“Versuche es nicht, mach es.” (Yoda)

Eine Entscheidung zu treffen bedeutet, dass Sie genau wissen, was Sie nicht wollen. Dann kehren Sie dieser Sache den Rücken zu, definieren konkret, was Sie stattdessen wollen, formulieren ein Ziel in Ihrer Komfortzone und sagen: “Ich werde das machen. Die Entscheidung ist gefallen. Punkt.”

Eine Entscheidung zu treffen ist wichtig, aber dieser zu folgen erfordert Charakter.

“Charakter bedeutet einer Entscheidung zu folgen, lange nachdem die Freude und das Gefühl des Moments verflogen ist.” (Cavett Robert)

Es bringt nichts, diese Dinge zu wissen, wenn Sie sie nicht anwenden. Hier gilt die Regel: Etwas zu wissen, ohne es anzuwenden, bedeutet es nicht zu wissen.

Der einzig limitierende Faktor, der Sie davon abhält, Ihre Träume zu verfolgen und zu leben, ist Ihr Gehirn bzw. Ihr Geist. Und der lässt sich ”umschulen” – in jedem Alter.

D.V.R.T./Sandbagtraining: Kann das Training wirklich gleichzeitig die Reha/Korrektur sein?

Körperliche Einschränkungen können einen Menschen nicht nur daran hindern, sämtliche Dinge zu tun, die er gerne machen möchte, sondern schränken auch die freie Entfaltung des Geistes ein. Wenn sich die Gedanken mehr um die mangelnde Gesundheit, eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit oder gar Schmerzen drehen, bleibt weniger Zeit, um sich den Dingen hinzuwenden, die einem Freude bereiten.

Wer gesund ist und sich frei, vielfältig und sicher bewegen kann, hat nicht nur die Möglichkeit, das Leben mit seinem Körper in vollen Zügen zu genießen, sondern wird auch schnellere und bessere Trainingsergebnisse erzielen können.

Zunächst einmal können beim Training die richtigen Muskeln aktiviert werden, also jene, die für die jeweilige Bewegung erschaffen wurden. Warum haben so viele Menschen Schulter-, Rücken- oder Kniebeschwerden? Vor allem deshalb, weil sie sich nicht gut bewegen und die falschen Strukturen im Körper überlasten.

Wer z. B. nicht problemlos beide Arme gestreckt über Kopf halten kann, so dass die Oberarme auf Ohrhöhe sind, ohne den unteren Rücken zu überstrecken, sollte noch keinesfalls Gewichte über Kopf bringen, solange diese Bewegungseinschränkung nicht korrigiert wurde.

Wer beweglicher ist, kann bei sämtlichen Übungen ein größeres Bewegungsausmaß durchführen, was pro Wiederholung zu einem größeren Kalorienverbrauch führt.

Wer sich gut bewegen kann, weil die Beweglichkeit und Stabilität in sämtlichen Gelenken gut ist, wird sich kaum um Schmerzen bei Bewegungsabläufen sorgen müssen. Wer weniger Schmerzen hat, kann schwerer trainieren, komplexere Übungen durchführen, sich schneller erholen und früher zu Übungen für Fortgeschrittene übergehen.

All das sorgt für eine höhere Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.

Aus all diesen Gründen sind derzeit auch funktionelle Bewegungsscreenings und der Einbau von Korrekturübungen in die Trainingsprogramme so schwer im Kommen. Das ist grundsätzlich eine sehr gute Sache, solange der Trainingsschwerpunkt nicht auf Korrekturübungen gelegt wird, denn letztendlich kommen die Menschen ja für das Training.

Es gibt jedoch die Möglichkeit, das Training und die Korrekturübungen zu vermixen, d. h. dass die Korrekturübungen zum Training werden können.

Die meisten Menschen sind in den Sprung- und Hüftgelenken sowie in der Brustwirbelsäule zu unbeweglich und in den Knie-, Hüft-, Schultergelenken und im unteren Rumpfbereich zu instabil.

Eine ideale Möglichkeit, um diese Bereiche korrigierend zu adressieren, gleichzeitig die Bewegungsfähigkeit in verschiedene Richtungen und in allen Bewegungsebenen sowie die Kraft und Ausdauer zu verbessern, bietet das D.V.R.T.-System (Dynamic Variable Resistance Training).

Es ist aus meiner Sicht eines der am meisten unterschätzten Trainingssysteme, da viele Menschen glauben, dass man hier lediglich die gleichen Übungen wie mit anderen Geräten, nur mit einem Sandbag durchführt.

Was jedoch nur wenige wissen ist, dass im D.V.R.T.-System nicht nur alle Geräte und Methoden zum Einsatz kommen können, sondern dass sich dieses System durch eine Vielzahl an feinstufigen Übungsprogressionen auszeichnet, so dass man praktisch jede Person individuell da abholen kann, wo sie steht und sie dann Schritt für Schritt von einfachen Übungen an sehr komplexe Übungen heranführen kann.

Ein Teilnehmer fragte mich nach meinem letzten Sandbag-Workshop begeistert: "Warum wird dieses System nicht in allen Rehakliniken angeboten?"

Meine Antwort war: "Weil es hierzulande noch kaum bekannt ist oder in seinem Potenzial stark unterschätzt wird."

Das folgende Video zeigt ein beispielhaftes D.V.R.T.-Workout, das neben dem "Fitnesseffekt" gleichzeitig viele körperliche Schwachstellen der meisten Menschen adressiert und korrigieren kann.

Man erkennt schnell, dass hier der Schwerpunkt auf Bewegungsmuster und nicht auf einzelne Muskeln gelegt wird. Außerdem ist gut ersichtlich, dass sich viele der Übungen mit einigen anderen Trainingsgeräten nur sehr schwer bis gar nicht durchführen lassen.

 

Natürlich gibt es für alle gezeigten Übungen eine Vielzahl an Regressions- und Progressionsstufen, um sie an die individuellen Bedürfnisse anpassen zu können.

Ähnliche Übungen habe ich kürzlich auf dem Functional Training Summit in München unter dem Aspekt "Metabolic Stability" präsentiert. Das ist ein Trainingskonzept, welches durch verschiedene stabilitätsfördernde Übungen einen hohen Stoffwechselumsatz erzeugt.

Stabilitätstraining muss also keinesfalls langweilig oder statisch erfolgen.

Das Ziel bei D.V.R.T.-Sandbag-Programmen ist es, grundlegende Bewegungsmuster in speziellen Übungen zu lehren und diese langsam immer anspruchsvoller zu machen, um den Körper stets herauszufordern. Nur so kann man sicher besser werden.

Dies geschieht nicht in erster Linie über das Gewicht, sondern u. a. durch die Veränderung des Stabilitätsanspruchs einer Übung. In der Level 1 Trainer-Zertifizierung lernen die Anwärter z. B. bei den Grundübungen bereits 13 Progressionsstufen (Schwierigkeitsstufen), ohne dass dabei das Gewicht erhöht werden muss.

Aus diesem Grund eignet sich das D.V.R.T.-System u. a. auch bestens für Anbieter von Gruppentrainingskursen oder Personal Trainer, die nicht immer eine große und schwere Ausrüstung mit zu ihren Klienten tragen möchten.

Bei Interesse an Schnupperworkshops oder Trainerausbildungen im D.V.R.T.-System schreiben Sie einfach eine E-Mail an info@tillsukopp.de.

Erste Einblicke in die enorme Vielseitigkeit des Sandbag-Trainings erhalten Sie hier.

Ski-Trainingsplan

Kürzlich ist ein zeiteffizienter Ski-Trainingsplan von mir online gegangen, mit dem man sich 6-8 Wochen vor dem Skiurlaub den letzten Schliff holen kann, um das Skifahren fitter und länger mit geringerem Muskelkater genießen zu können.

Aber auch für Nicht-Skifahrer könnte das Kurzprogramm eine Möglichkeit darstellen, bei knappen Zeitbudget (z. B. in der Vorweihnachtszeit) eine gewisse Fitness aufzubauen oder zu halten.

Es beinhaltet einen Aufwärm-, einen Kraft- und einen Ausdauerteil, wobei die Kraftübungen in zwei verschiedenen Schwierigkeitsstufen vorgestellt werden.

Eine komplette Trainingseinheit dauert nur etwa 30 Minuten und erfordert keine zusätzlichen Geräte (höchstens einen stabilen Tisch und einen Stuhl). Wer sonst nicht trainiert, sollte das Training zwei- bis dreimal pro Woche durchführen.

Zu finden ist das Programm hier.

Von 92 auf 60 kg plus erster Klimmzug in 9 Monaten (Erfolgsgeschichte)

Die folgende Erfolgsgeschichte habe ich von meiner Leserin Elke Peetz erhalten. Vielleicht kann sie ja einige in ähnlichen Situationen motivieren.

Rückbildung mal anders: Nach der Geburt meines 1. Kindes habe ich es innerhalb eines Jahres geschafft, meinen schwangerschaftsgeplagten Körper so richtig auf Vordermann zu bringen. Das war trotz eines anspruchsvollen Babys möglich, dank Tills effizienter Trainingskonzepte. Denn die 30-minütigen Trainingseinheiten passen auch in die kürzesten Schlafzeiten.

Von 92 kg auf 60 kg in 9 Monaten!

Wenn ich das schaffen kann, dann kann es jede(r)!

 

Zwei Monate habe ich gebraucht, um nach einer für mich traumatischen Kaiserschnittgeburt emotional und körperlich wieder auf die Füße zu kommen. Dann sollte es losgehen:

1. Schritt: Ernährungsumstellung und Nordic Walking 2-3 Mal die Woche ca. 45 Minuten

2. Ernährung: Vitaminreiche Vollwertkost ohne Verbote nach Punktesystem von Weight Watchers angepasst für Stillende

3. Erfolg nach 2 Monaten: Rückgang meiner Rückenschmerzen und Gewichtsreduktion um gut 10 kg ohne negative Auswirkungen auf meine Zufriedenheit (im Gegenteil!), meine Fitness oder das Stillen.

 

  1. Schritt: Krafttraining 3 Mal die Woche ca. 30-45 Min. inkl. Aufwärmen

An ein Trainingsprogramm hatte ich dabei folgende Anforderungen:

  • Trainingszeit inkl. Duschen unter 1 Stunde

  • Minimale Wege, also zuhause trainieren

  • Minimale Anschaffungen an Ausrüstung

  • Sichtbare Erfolge in kurzer Zeit

 

Ich hatte mir das feste Ziel gesetzt: Ich will einen Klimmzug können!

Irgendwo hatte ich einen Tipp gelesen, was man machen soll, wenn man noch keinen Klimmzug schafft: Man soll hoch springen an die Klimmzugstange und sich dann langsam runterlassen. Gelesen, umgesetzt. Mit 20 kg zuviel auf den Rippen und seit mehreren Jahren keinerlei Krafttraining.

Um an die Klimmzugstange zu kommen, musste ich auf einen Stuhl steigen. Resultat: Vom Stuhl an die Stange gesprungen und runtergefallen wie ein Stein, samt Klimmzugstange. Delle im Laminat, Zerrung in der Schulter. Doofe Idee.

Bis dahin beste Idee: Till Sukopps Blog finden und seine Ratschläge befolgen. Ich habe mir dann einen Trainingsplan nach Till Sukopp und Robert Heiduk zusammengestellt mit folgenden Elementen:

  • Kettlebell Swings (erst 8, dann 12kg) zur Hüftstreckung und Fettverbrennung

  • Liegestütze (erst knieende, später normale)

  • Kniebeugen (mit Kettlebell als Gewicht, später Einbeinige)

  • Klimmzugprogramm

  • Verschiedene Übungen zur Rumpfstabilisierung

 

Meine Anschaffungen beliefen sich auf:

Summe: 183 Euro

 

Erfolg nach 7 Monaten: Mein Wunschgewicht von 60kg ist erreicht!

Erfolg nach 9 Monaten: Der 1. Klimmzug ist geschafft!

 

Fazit: Tills Erfolgrezepte sind nicht nur für super trainierte Fitnessjunkies hilfreich. Gerade auch für uns Frauen, in der besonders herausfordernden Zeit mit kleinen Kindern, überzeugen die kurzen Trainingseinheiten und schnellen Erfolge! Probiert es aus!

Mehr Informationen über Elke Peetz und Ihre Tätigkeit als Coach für Frauen gibt es auf ihrer Internetseite.

 

Das Leben ist zum Leben, Lachen und Lieben da

Zu viele Menschen unterdrücken ihre tief in ihnen schlummernden Sehnsüchte, Wünsche und Träume oder finden Ausreden, die dafür sorgen, dass sie diese nicht ausleben und umsetzen.

Es ist nie zu spät, sich seinen Träumen zu widmen und wenn sie noch so “irrwitzig” erscheinen mögen, wie dieses berührende Video zeigt:

 

 

Gegen Ausreden hilft das Kapitel zwei aus dem großartigen Buch “The Magic of Thinking Big” von David Schwartz. Die deutsche Version heißt “Denken Sie groß! Erfolg durch großzügiges Denken”.

Und wir haben alle jede Menge Ausreden. Deshalb sollte dieses Kapitel immer und immer wieder gelesen werden.

Setze deine Wünsche und Träume um.

Fasse einen Entschluss, triff eine Entscheidung für DICH.

Das WIE wird sich dann auf wundersame Weise schon von selbst ergeben.

Vertraue einfach darauf.

In vielen Fällen wärst vorher nie drauf gekommen, wie sich das WIE für dich entfaltet. Daher würde ich mir darüber weniger Gedanken machen, es bremst dich nur aus.

Fokussiere dich vor allem auf das Ziel und das emotionale WARUM dahinter. Tauche möglichst oft in das Gefühl ein, das Ziel bereits erreicht zu haben.

Wiederhole das, bis es zur Gewissheit geworden ist, dass du dieses Ziel erreichen kannst, selbst wenn du das Wie noch nicht kennst.

Bleib dran und erfreu dich an der “Magie”, die sich langsam, aber sicher entfalten wird.

Schreibe mir deine Erfahrungen gerne unten ins Kommentarfeld.