Mehr Spaß im Leben durch eine bessere Bewegungsfähigkeit

Wer sich besser besser und effizienter bewegen kann, hat in der Regel bessere Trainingseffekte, mehr Kraft, verbrennt mehr Kalorien und hat allgemein mehr Spaß am Leben, weil vieles leichter fällt.

Wenn Sie es satt haben, immer mehr einzurosten oder Ihre Bewegungsfähigkeit und Leistungsfähigkeit durch eine gezielte Betreuung sofort verbessern möchten, dann könnte der Besuch unserer Seminare eine ernste Überlegung wert sein.

Sie waren schon für unzählige Menschen eine Abkürzung zum persönlichen Fitnesserfolg und haben so manchem die Augen über moderne Fitness geöffnet.

Da wir unser Angebot inhaltlich und auch flächendeckend durch unsere qualifizierten Level 2-Instruktoren zunehmend für Sie ausbauen, lohnt sich immer wieder ein Blick auf unsere Terminseite.

Hier finden Sie außerdem einen Artikel darüber, was wir z. B. in den Kettlebellseminaren anbieten.

Bewegung ist am schönsten, wenn sie (wieder) scheinbar unbeschwert und spielerisch ohne Einschränkungen erfolgen kann.

Machen Sie dieses Jahr zu Ihrem Jahr!

Hier ist ein schönes Beispiel:

Je schneller die Umsetzung, desto wahrscheinlicher ist der Erfolg

Je schneller man damit anfängt, seine Vorhaben umzusetzen, desto größer sind die Erfolgsaussichten. Es gibt eine Regel, die besagt, dass man nach spätestens 72 Stunden nach einem gefassten Entschluss mit der Umsetzung dieses Vorhabens beginnen sollte, sonst sinkt die Chance, dass man es später noch macht dramatisch (siehe meinen Artikel über die 72-Stunden-Regel).

Noch besser wäre es, innerhalb von 48 Stunden mit der Umsetzung zu beginnen. Je früher, desto besser.

Wenn Sie sich z. B. besser ernähren möchten, dann könnten die ersten Schritte der Umsetzung so aussehen, heute einen Einkaufszettel für morgen zu schreiben und die ganzen ungesunden Sachen in einem Schlemmermahl aufzuessen oder diese zu verschenken. Nach dem Einkauf geht es dann los, mit den ersten gesunden Mahlzeiten. Heute könnten Sie außerdem schon notieren, wann Sie was bis zum Wochenende essen werden, damit Sie in den nächsten Tagen direkt mit der gesünderen Ernährung weitermachen können.

Ich habe im letzten Jahr zum Beispiel viel zu wenig trainiert bzw. viel weniger als es mir lieb ist. Da mir das überhaupt nicht gefallen hat, steht dies auf meiner Liste für dieses Jahr.

Am 30.12. habe ich bereits ein kürzeres, mittel anstrengendes Kräftigungsprogramm durchgeführt. Am 31.12.  ein “reguläres”, das zudem sehr anstrengend war und heute standen Massage- und Beweglichkeitsübungen sowie eine 35-minütige Laufeinheit mit sechs langen Bergsprints auf meinem Programm.

Zur Trainingsvorbereitung kam mir das “Warm-up für Läufer” sehr gelegen, das sich neben weiteren Kurzworkouts auf meiner neuen DVD “FIT FÜRS LAUFEN” befindet. Es hat mich prima in Schwung gebracht und auf die Laufeinheit vorbereitet. Sämtliche Gelenke wurden durchbewegt und zur Abschwächung neigende Muskeln aktiviert.

Beim Loslaufen in den Wald habe ich dann noch ein paar Übungen aus dem Lauf-ABC (Hoppserlauf, Seitgalopp, Übersetzschritte, Anfersen u.a.) eingebaut sowie zwei Steigerungsläufe.

Im Anschluss haben mir heiß-kalte Wechselduschen einen schönen Abschluss für den Tag und einen vitalen Start ins neue Jahr beschert.

So kann ich morgen einen regenerativen Tag am Schreibtisch mit einer kurzen Lockerungseinheit genießen.

So werden gute (Neujahrs-) Vorsätze eher umgesetzt

Der Jahreswechsel steht bevor, also die Zeit in der viele einen Rückblick auf das vergangene Jahr werfen und überlegen, was gut gelaufen ist und was noch verbessert werden könnte.

Schnell werden gute Vorsätze gemacht, die jedoch nur halbherzig ausgeführt werden oder so radikale Veränderungen erfordern, dass die Umstellung zu groß ist, um die Veränderungen lange beizubehalten.

In einem Newsletter von meinem Kollegen Alwyn Cosgrove bin ich auf eine Methode gestoßen, die mit kontinuierlichen Schritten großes bewirkt, was für mich sehr realistisch in der praktischen Umsetzung klingt.

Letztlich geht es doch immer darum, kontinuierlich und regelmäßig die richtigen Dinge zu tun, um seine Ziele zu erreichen. Kommt man vom Pfad mal ab, steigt man anschließend einfach wieder ein.

Zu viele Menschen setzen sich ein Ziel, auf das sie mit Hochdruck hinarbeiten, können aber den Aufwand nicht langfristig halten. Ein Beispiel sind die klassischen Körpertransformationsprogramme, die in der Regel 8-16 Wochen lang dauern.

Man kann in dieser Zeit tatsächlich beeindruckende Ergebnisse erzielen, doch sollte man immer einen moderaten Plan für die Erhaltung in den Wochen, Monaten und Jahren danach parat haben, damit die guten Ergebnisse nicht wieder zunichtegemacht werden.

Studien haben gezeigt, dass man eine etwa 85 %ige Erfolgschance hat, wenn man eine Sache im Leben verändern möchte. Wenn Sie zwei Sachen auf einmal verändern wollen, so sinken Ihre Erfolgschancen direkt auf 35 %. Bei drei Sachen auf einmal gehen die Erfolgschancen gegen Null.

Cosgrove schlägt hier den “Ziel-Schneeball” vor, der Prozesse der Verhaltensänderung langsam, aber sicher, in Gang setzt. Er funktioniert so:

1) Listen Sie 5-6 Verhaltensweisen auf, die Sie verbessern oder verändern müssen, um Ihre Ziele zu erreichen. Was müssen Sie im Verhalten ändern bzw. was müssen Sie machen, das Sie bisher nicht machen? Welche Verhaltensweisen müssen Sie deutlich reduzieren oder ganz abschaffen, da Sie Ihren Weg zum Ziel sabotieren? Welche guten Verhaltensweisen sollten Sie beibehalten?

2) Schreiben Sie diese Dinge auf und sortieren Sie sie von leicht zu schwer bezogen auf die Umsetzung. Sie wissen ja eigentlich, was Sie ändern müssten.

3) “Behalten” Sie alle Verhaltensweisen, konzentrieren Sie sich aber zunächst für zwei Wochen auf die erste (die einfachste). Nach zwei Wochen sollte sich bereits eine neue Gewohnheit eingestellt haben. Dieser Erfolg wird Sie motivieren, sich an größere Aufgaben heranzuwagen.

4) Nehmen Sie sich nun die zweite Verhaltensweise auf der Liste vor und gehen Sie so Stück für Stück die Liste durch, auch wenn die Umstellung länger als zwei Wochen benötigt.

In nur 3-6 Monaten können Sie schon ein ganz neuer Mensch sein, ohne dabei radikale Umstellungen erdulden zu müssen. Der Erfolg schleicht sich förmlich ein und sorgt Stufe für Stufe für weitere Motivation.

Sie haben nichts zu verlieren. Probieren Sie es aus und fangen Sie mit der leichtesten Umstellung an, um den “Stein” bzw. den Schneeball ins Rollen zu bringen!

Was ist “Functional Training”? (ARD-Beitrag)

Am 28.12.12 wurde ich beim SWR eingeladen, um für die Sendung “ARD Buffet” im Fitnessteil einen kleinen Einblick in die Bewegung des “Functional Trainings” zu geben.

Hier gibt es den 11-minütigen Beitrag zum Nachsehen, samt eines erklärenden Zusatztextes:

Bericht “Functional Training”

Hier ist die ganze Sendung nachzusehen (ab 38:47 min gehe ich bei einer leckeren Vorspeise nochmal kurz auf den Kalorienverbrauch moderner Trainingsmethoden ein):

ARD Buffet – die ganze Sendung vom 28.12.12

 

Frohe Weihnachten

Ich wünsche all meinen Leserinnen und Lesern eine wunderschöne und besinnliche Weihnachtszeit!

Gönnen Sie sich ein paar ruhige Momente, lassen Sie das Jahr Revue passieren, verbringen Sie viel Zeit mit den Lieben um Sie herum und vergessen Sie nicht, dass Weihnachten auch ein Fest der Freude ist!

Sie wissen ja: Humor ist, wenn man trotzdem lacht. 🙂

 

Bald weitere Trainerausbildungen im Sandbag-Training

Beim 3. Perform Better Functional Training Summit in München kamen wieder viele gute Trainer und internationale Top-Referenten zusammen, um sich fortzubilden, zu vernetzen und untereinander auszutauschen.

Es war eine tolle Veranstaltung. Meine zwei Kettlebell-Workshops haben ca. 90 und 120 hochmotivierte Trainer besucht.

Auch die D.V.R.T.-Workshops (Dynamic Variable Resistance Training bzw. stark vereinfacht “Sandbag-Training“) und die zwei zusätzlichen Ausbildungen zum D.V.R.T. Level 1 und Level 2 Trainer, bei denen ich Josh Henkin assistiert habe, wurden gut angenommen.

Dieses System ist sehr umfangreich und enthält sehr viele Progressionsstufen, mit denen man das Training anspruchsvoller und komplexer gestalten kann, ohne das Gewicht verändern zu müssen. So lassen sich unzählige Bewegungen in allen Bewegungsebenen durchführen, was den Anforderungen im Alltag und Sport sehr gerecht wird.

Das Besondere bei diesem System ist unter anderem auch, dass aufgrund der vielen feinen Abstufungen bezüglich des Schwierigkeitsgrades der einzelnen Übungen das Training gleichzeitig Bewegungsfehler und körperliche “Schwachstellen” (z. B. Beweglichkeitseinschränkungen oder Instabilitäten) korrigieren und die Kraft oder Ausdauer verbessern kann. Das Training oder Workout selbst verbessert also gleichzeitig die kontrollierte Bewegungsfähigkeit in allen Ebenen.

Um einen hohen Kalorienverbrauch muss man sich ebenfalls keine Sorgen machen. Den gibt es gratis dazu.

Ab 2013 werde ich selbst D.V.R.T.-Trainer mit Sandbags ausbilden, da mir hier nun der Mastertrainer-Status von Josh Henkin verliehen wurde.

Fit für`s Laufen – nicht nur für Läufer

Laufen gehört zu den beliebtesten Freizeitsportarten in Deutschland. Wer fit werden möchte, denkt häufig zuerst ans Laufen.

Ich kann das gut verstehen. Uns wird schließlich seit ca. 40 Jahren erzählt, wie gesund das Laufen sei.

Man bewegt sich in der Regel an der frischen Luft, genießt die Bewegung und die Natur (Temperatur, Luft, Gerüche, Geräusche, Boden, Umgebung), kann prima mental abschalten, Stress abbauen und häufig sind im Anschluss vermeintliche Probleme gar nicht mehr so schlimm, weil es einem besser geht oder man sogar eine zündende Idee bekommen hat, was viele Läufer berichten.

Hat man eine Lieblingsstrecke, so kann man anhand verschiedener Wegmerkmale feststellen, wie fit man am jeweiligen Tag ist, bezogen auf die Zeit, die man bis zur Markierung gelaufen ist.

Man sieht, wie sich die Natur im Laufe der Jahreszeiten verändert. Im Frühjahr kommt das erste Grün, dann blüht alles, im Sommer ist alles dunkelgrün und angenehm warm, im Herbst zeigt sich die Natur in den schönsten Farben und im Winter ist es herrlich, die ersten Spuren im knirschenden Schnee zu hinterlassen oder zu überlegen, welche Tiere wohl die anderen Spuren gelegt haben könnten.

Manche laufen lieber alleine, andere genießen es, sich mit Freunden gemeinsam zu bewegen und sich dabei auszutauschen.

Im Urlaub oder auf Geschäftsreisen lässt sich durch einen kleinen Lauf schnell die nähere Umgebung erkunden. In ländlichen Gegenden und kleineren Städten grüßen sich die Läufer unterwegs, in Großstädten bleibt dies aus, wahrscheinlich, weil man dann aus dem Grüßen gar nicht mehr herauskommen würde.

Die Fähigkeit, längere Zeit durchlaufen zu können wird immer besser, das Tempo erhöht sich, der Puls sinkt und dann kommt häufig die Lust, an einem Volkslauf mitzumachen. Vielleicht erst 5 km, dann 10, dann 15 oder gar ein Halbmarathon und schließlich vielleicht sogar ein Marathon.

Eventuell aufkommende Langeweile beim Laufen lässt sich u. a. durch verschiedene Strecken, Tempowechsel, Querfeldeinlaufen/Trailrunning oder Musik auf den Ohren beseitigen. Man kann auch prima den Tag oder die Woche vorplanen und gedanklich ein Projekt vorantreiben.

Ja, vieles spricht für das Laufen, deshalb war ich selbst jahrelang Langstreckenläufer. Bis ich gemerkt habe, dass Laufen eine sehr einseitige Trainingsform ist, deren Folgen sich häufig in Verspannungen, eingeschränkter Beweglichkeit, Kraftabnahme, Muskelschwund, Überlastungserscheinungen und Verletzungen ausdrücken.

Wer langfristig gesund weiterlaufen möchte, sei es aus purer Freude am Laufen heraus oder zum Stressabbau oder weil er Laufveranstaltungen mag, sollte unbedingt ein begleitendes Athletiktraining bzw. ein funktionelles Ausgleichstraining durchführen.

Es hilft schon bei geringem Zeiteinsatz (max. 15-20 min) beweglicher, kräftiger und stabiler zu werden und somit die Laufleistung zu verbessern. Man kann also leichter und besser Laufen, das Überlastungs-/Verletzungsrisiko sinkt und das Laufen macht noch mehr Spaß.

Extra für Läufer habe ich daher mit meiner Kollegin Claudia Schneider ein Programm auf einer DVD zusammengestellt, das dabei helfen kann, all die typischen Läuferbeschwerden zu verhindern und zu lindern.

Natürlich weiß ich auch, dass viele Läufer am liebsten nur laufen und sonst kaum etwas anderes machen möchten. Deshalb sind die Programme kurz gehalten und dauern meist nur 13-16 Minuten.

Schnell werden Sie die positiven Effekte am Körper spüren.

Die DVD ist aber nicht nur für Läufer gedacht, sondern für alle, die in nur ca. 15-minütigen Kurzeinheiten ihr körperliches Wohlbefinden verbessern möchten.

Neben Übungen, die sich in den Alltag einbauen lassen, sind folgende Workouts auf der DVD:

– Massage & Stretching (Entspannung und Beweglichkeit)

– Beweglichkeit und Stabilität

– Stabilität und Spannkraft

– Ganzkörperkraft

– ein spezielles Läufer-Warm-up

– Intensivworkout (30-40 min)

Hier geht`s zur DVD.

Diese DVD bietet außerdem die seltene Gelegenheit, mich in einem heißen, engen Läuferdress zu sehen… 😉

Seminarangebot im Januar: Bodyweight Training

Das Training mit dem eigenen Körpergewicht oder Teilen davon ohne Zusatzgeräte stellt die Grundlage jeglichen Fitnesstrainings dar. Wer sich nicht selbst frei und sicher im Raum bewegen kann, sollte auf keinen Fall mit freien Gewichten trainieren.

Die Betreiber von Fitnessstudios wissen das und stellen aus Kostengründen (eine gute Betreuung durch Trainer kostet viel Geld) große Geräteparks auf, an denen angeblich weniger Betreuung nötig ist, da das Verletzungsrisiko an den Geräten ja angeblich geringer sei.

Die Kundschaft glaubt das meistens und scheut gerne die Kosten für eine bessere und individuellere Trainingsbetreuung, die jedoch in der Regel zu schnelleren und besseren Trainingsergebnissen führt.

Auch an Trainingsgeräten kann man vieles falsch machen. Die Bewegungen sind geführt und wiederholte falsche Bewegungen in immer gleichen Winkeln und Bahnen, bei denen der Körper nicht richtig stabilisiert wird, können ebenfalls zu Überlastungen und Verletzungen führen.

Hinzu kommt, dass der Körper an Geräten nicht lernt, sich im Alltag und Sport besser und sicherer zu bewegen. Wer viel oder nur an Geräten trainiert, riskiert gravierende Koordinationsprobleme in grundlegenden Bewegungsmustern, was sich in körperlichen Beschwerden, Unbeweglichkeiten und Verletzungen bemerkbar machen kann.

Auch in der modernen Rehabilitation (v. a. der orthopädischen) werden immer weniger Geräte zur Wiederherstellung der Kraft und Leistungsfähigkeit eingesetzt. Wichtiger ist es zu lernen, sich selbst anstelle von Geräten zu bewegen.

Da ich in letzter Zeit häufiger Anfragen erhalte, wann ich denn mal wieder ein Seminar zum Thema Bodyweight Training anbiete, habe ich nun einen der wenigen freien Termine freigeschaltet:

Sonntag, den 13.01.2013, um 15 bis 19 Uhr in der Kölner Primal Fitness Box

Das Seminar ist für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet, weil verschiedenste Schwierigkeitsstufen der Übungen angeboten werden.

Im Anschluss können die Teilnehmer selbstständig überall und ohne Zusatzgeräte effizient den ganzen Körper trainieren.

Von Käufern meiner Werke Fitness mit dem eigenen Körpergewicht (großes E-Book) und Training mit dem eigenen Körpergewicht (gekürzte, gebundene Version) bekomme immer wieder den Wunsch mitgeteilt, die Technikfeinheiten der wichtigsten Übungen und Varianten noch mal in der Praxis zu zeigen.

Das Seminar könnte eventuell auch ein nettes Weihnachtsgeschenk werden.

Die Plätze sind begrenzt und die ersten Anmeldungen liegen bereits vor.

Zur Anmeldung geht es hier: www.kettlebell-fitness.de/seminare

Die Investition beträgt 119,00 Euro pro Person und kann den Besuch eines Fitnessstudios quasi überflüssig machen, wie mir die Rückmeldungen bisheriger Teilnehmer bestätigen.

Natürlich lassen sich die Übungen aber auch in der besonderen Trainingsatmosphäre eines Fitnessstudios durchführen, können dort weiter von Trainern betreut werden oder den bisherigen Trainingsplan ergänzen.

Seminarangebot im Januar: Bodyweight Training

Das Training mit dem eigenen Körpergewicht oder Teilen davon ohne Zusatzgeräte stellt die Grundlage jeglichen Fitnesstrainings dar. Wer sich nicht selbst frei und sicher im Raum bewegen kann, sollte auf keinen Fall mit freien Gewichten trainieren.

Die Betreiber von Fitnessstudios wissen das und stellen aus Kostengründen (eine gute Betreuung durch Trainer kostet viel Geld) große Geräteparks auf, an denen angeblich weniger Betreuung nötig ist, da das Verletzungsrisiko an den Geräten ja angeblich geringer sei.

Die Kundschaft glaubt das meistens und scheut gerne die Kosten für eine bessere und individuellere Trainingsbetreuung, die jedoch in der Regel zu schnelleren und besseren Trainingsergebnissen führt.

Auch an Trainingsgeräten kann man vieles falsch machen. Die Bewegungen sind geführt und wiederholte falsche Bewegungen in immer gleichen Winkeln und Bahnen, bei denen der Körper nicht richtig stabilisiert wird, können ebenfalls zu Überlastungen und Verletzungen führen.

Hinzu kommt, dass der Körper an Geräten nicht lernt, sich im Alltag und Sport besser und sicherer zu bewegen. Wer viel oder nur an Geräten trainiert, riskiert gravierende Koordinationsprobleme in grundlegenden Bewegungsmustern, was sich in körperlichen Beschwerden, Unbeweglichkeiten und Verletzungen bemerkbar machen kann.

Auch in der modernen Rehabilitation (v. a. der orthopädischen) werden immer weniger Geräte zur Wiederherstellung der Kraft und Leistungsfähigkeit eingesetzt. Wichtiger ist es zu lernen, sich selbst anstelle von Geräten zu bewegen.

Da ich in letzter Zeit häufiger Anfragen erhalte, wann ich denn mal wieder ein Seminar zum Thema Bodyweight Training anbiete, habe ich nun einen der wenigen freien Termine freigeschaltet:

Sonntag, den 13.01.2013, um 15 bis 19 Uhr in der Kölner Primal Fitness Box

Das Seminar ist für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet, weil verschiedenste Schwierigkeitsstufen der Übungen angeboten werden.

Im Anschluss können die Teilnehmer selbstständig überall und ohne Zusatzgeräte effizient den ganzen Körper trainieren.

Von Käufern meiner Werke Fitness mit dem eigenen Körpergewicht (großes E-Book) und Training mit dem eigenen Körpergewicht (gekürzte, gebundene Version) bekomme immer wieder den Wunsch mitgeteilt, die Technikfeinheiten der wichtigsten Übungen und Varianten noch mal in der Praxis zu zeigen.

Das Seminar könnte eventuell auch ein nettes Weihnachtsgeschenk werden.

Die Plätze sind begrenzt und die ersten Anmeldungen liegen bereits vor.

Zur Anmeldung geht es hier: www.kettlebell-fitness.de/seminare

Die Investition beträgt 119,00 Euro pro Person und kann den Besuch eines Fitnessstudios quasi überflüssig machen, wie mir die Rückmeldungen bisheriger Teilnehmer bestätigen.

Natürlich lassen sich die Übungen aber auch in der besonderen Trainingsatmosphäre eines Fitnessstudios durchführen, können dort weiter von Trainern betreut werden oder den bisherigen Trainingsplan ergänzen.