“Rücken und Bizeps” – bessere Übungsalternativen

Für die meisten Menschen ist es sinnvoll die Rückenmuskulatur zu trainieren.

Das isolierte Bizepstraining benötigt hingegen fast niemand. Beim Trizeps (Armstrecker auf der Oberarmrückseite) ist es ebenso. Siehe hierzu auch meinen Artikel “Brust, Schulter, Trizeps” sowie andere Zeit- & Effekträuber.

Männer wie Frauen bauen jedoch häufig isolierte Armübungen in ihr Training ein, weil sie es nicht besser wissen. Zwei Hauptgründe sprechen dagegen, wenn es um zeiteffizientes und dennoch effektives Training geht:

1.) Isoliertes Armtraining verschwendet nicht nur kostbare Freizeit, sondern kann auch nutzlos sein, z. B. wenn es um den Muskelaufbau und die Optik geht. Siehe hierzu auch meinen Artikel “Ist direktes Armtraining nutzlos?”.

2.) Schon seit vielen Jahren bekommen meine Klienten (Männer wie Frauen) keine isolierten Armübungen wie Bizepscurls oder Trizepsdrücken in den Trainingsplan eingebaut und bisher hat sich noch niemand beschwert. Im Gegenteil: die Grundübungen wie Liegestütz- und Dipvarianten, Überkopfdrücken, Ruderzug- und Klimmzugvarianten u.v.m. bewirken einen völlig ausreichenden Kraft-, Muskelaufbau- und “Straffungseffekt”.

Für das Training der Rückenmuskulatur kann ich ein geräte-/maschinengestütztes Training nicht empfehlen. Die Gründe dafür sind vielfältig:

– Wer den ganzen Tag sitzt, sollte im Training keinesfalls schon wieder sitzen.

– Für einen gesunden Rücken spielt die Koordination bzw. das Zusammenspiel der Muskeln des ganzen Körpers eine wichtige Rolle. Diese wird in fixierter Sitzposition nicht verbessert. Die meisten Menschen führen zu viele Bewegungen (meist unbewusst) aus dem Rücken heraus aus, anstatt aus den Hüftgelenken, was eigentlich richtig und rückenschonend wäre. Viele Rückenübungen, die man aus dem Fitnessstudio kennt, fördern dieses Übel.

– Je mehr Muskelmasse bei einer (Kraft-) Übung eingesetzt wird, desto höher ist die anschließende Freisetzung an muskelaufbauenden Hormonen. An Geräten ist die eingesetzte Muskelmasse relativ klein.

– Je mehr Muskulatur aktiviert und je mehr der Körper dabei bewegt wird, desto höher ist der Kalorienverbrauch einer Übung und etwas Körperfett möchte doch jeder gerne reduzieren.

Fazit: Für eine kräftige Rückenmuskulatur, die die Lendenwirbelsäule stabilisiert und entlastet sowie für kräftige, feste Arme und einen breiten Rücken (bei Männern) gibt es wesentlich funktionellere und effektivere Übungen als die gerätebasierten Varianten, die einem häufig in Fitnessstudios und in Fitnesszeitschriften angeboten werden.

Nebenbei verkürzen sie das Training, weil mehrere Muskelgruppen des Körpers gleichzeitig aktiv sind, was wiederum auch die Koordination, das Körpergefühl und die Bewegungsfähigkeit verbessert.

Hier sind ein paar Beispielübungen:

Kurzer Rückblick auf das Lift-up-Seminar

Was für ein Wochenende. Zwei Tage lang haben Robert Heiduk und ich im ausgebuchten Lift-up-Seminar praktisch nur zwei Übungen/Bewegungen mit den Fachteilnehmern (Trainer, Physiotherapeuten und ein Arzt) intensiv und detailliert erarbeitet.

Kaum einer hätte vermutet, dass man so lange nur mit zwei Bewegungsmustern verbringen kann, doch am Ende war klar, dass weniger manchmal mehr ist und wir hätten auch noch länger weitermachen können.

Kreuz- oder Lastheben (Deadlift) und Überkopfdrücken (Overhead Press) wurden von Grund auf durchgegangen. Angefangen von den körperlichen Voraussetzungen, Ausschlusskriterien, Screening- und Subtests, individuellen Korrekturübungen, Bewegungsanbahnung, Verbesserungen in der Beweglichkeit und Stabilität, vielen Technikdetails, die teilweise sofort spürbare Leistungsverbesserungen bringen über verschiedenste Übungsvarianten bis hin zu den unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten.

Hier haben wir noch nach Zielgruppe und Trainingsziel unterschieden. Zusätzlich wurde beim Erlernen und Trainieren dieser Bewegungsmuster differenziert, welche Gewichtsform je nach Zielsetzung angewendet werden kann oder sollte. Schnell wurden dabei die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Langhanteln, Kettlebells und Sandbags deutlich.

Kaum ein Muskel im Körper wird durch diese zwei Übungen nicht angesprochen, vor allem wenn noch die Rotationskomponente durch einige Sandbagübungen ergänzt wird.

Das Fazit der Teilnehmer war eindeutig: Dieses Seminar hat sich absolut gelohnt, weil der Schwerpunkt auf die intensive Erarbeitung der Details gelegt wurde.

Auch wir haben uns sehr über die engagierte Teilnahme und das große Interesse der Teilnehmer gefreut, die aus ganz Deutschland und den Niederlanden angereist waren.

Herzlichen Dank noch mal an alle!

Beintraining: “oll vs. toll” – Training für Beine und Po (Teil 2)

Liebe Männer,

wie im ersten Teil des Artikels erwähnt, gehört ein Training der Bein- und Gesäßmuskulatur in jedes Trainingsprogramm. Ein “knackiger Hintern” ist aus evolutionärer Sicht ein Erkennungszeichen für die Frauen, welches ihnen signalisiert, dass sie einen gesunden, vitalen, starken und erfolgreichen Jäger vor sich haben, der die Familie gut versorgen kann.

Wenn Sie also auch mit zunehmendem Alter noch möchten, dass Ihnen die Frauen anerkennend auf den Hintern schauen, weil dieser die Hose so nett ausfüllt und nicht nur, weil dort die Geldbörse sitzt, dann sollten Sie unbedingt auch die Muskeln trainieren, die man vor dem Spiegel stehend nicht sehen kann.

Viele Rückenprobleme haben eine zu schwache bzw. kaum noch vorhandene Gesäßmuskulatur als Ursache. Prof. McGill, Wirbelsäulenspezialitst aus Kanada, spricht hier von “Glutealer Amnesie”. Hiermit ist gemeint, dass die Gesäßmuskulatur durch die ganze Sitzerei im Alltag bei vielen Menschen völlig vergessen hat, welche Aufgabe sie eigentlich erfüllen soll, und das ist die Hüftstreckung.

Bei vielen meiner Klienten und den meisten Rückenpatienten, die ich in der Rehabilitation betreut habe, musste ich über mehrere Trainingseinheiten zunächst die “eingeschlafenen” Gesäßmuskeln wecken und aktivieren, damit diese ihre Aufgabe wieder aufnehmen konnten.

(Bildquelle: iatrum.de)

Liebe Frauen,

die klassischen Bauch-, Beine- und Poübungen, die Sie aus den Frauenzeitschriften oder entsprechenden Kursen kennen, sind zwar teilweise ganz nett, aber Ihren Po und Ihre Oberschenkel bekommen Sie damit kaum geformt. Nur, weil eine Übung an einer Körperstelle brennt, heißt das noch lange nicht, dass da auch entsprechend Fett verbrannt wird.

Nehmen wir mal als Beispiel das “Frühlingsworkout” aus der letzten Ausgabe der “Fit for fun”, in dem Supermodel Eva Padberg “ihr ganz persönliches Workout” gezeigt hat. Wenn Sie glauben, dass dieses Workout viel bringt oder gar ein Supermodelworkout darstellt, dann sind Sie auf dem Holzweg. Es ist ein Trainingsprogramm für absolut untrainierte Menschen, das höchstens den Effekt hat, nach ein paar Wochen überhaupt trainierbar zu sein. Mehr aber auch nicht. Ich hoffe für Frau Padberg, dass sie nicht tatsächlich so trainiert.

Die Übungen im folgenden Video sind nicht nur funktioneller als die klassischen Geräteübungen aus dem Fitnessstudio, sondern in der Regel auch zeitsparender und nicht so langweilig. Zusätzlich bewirken Sie einen höheren Kalorienverbrauch und das wollen Sie doch neben festeren Muskeln, oder? Ohne eine entsprechende Ernährung läuft aber auch hier wenig, was die Reduktion von Körperfett angeht.

Hierbei werden die Muskeln nicht in isolierten Gelenkbewegungen trainiert, sondern im funktionellen Zusammenspiel. Im “Functional Training” werden sie daher der Kategorie “hüftdominante Beinübungen” zugeordnet.

Wenn Sie wirklich einen Po haben wollen, der dafür sorgt, dass Sie nie wieder Ihre Hüfthosen hochziehen müssen, weil sie nun von den knackigen Gesäßmuskeln gehalten werden, dann kann ich die gezeigten Alternativübungen sehr empfehlen. Für Männer gilt das natürlich auch (bis auf die Sache mit den Hüfthosen).

Auf dass Sie einen Popo aus Beton bekommen!

Übrigens wird sich auch Ihr Rücken über diese Übungen freuen.

Sandbagtraining – Langhanteln können da nicht mithalten

Sandbags sind die vielseitigsten Trainingsgeräte, die ich kenne. In allen Ebenen lassen sich damit sämtliche Bewegungen durchführen. Ganz gleich, was Sie verbessern möchten: ob Explosivität, Kraft, Muskelaufbau, Stabilität, Beweglichkeit, Ausdauer oder Körperfettreduktion – mit Sandbags lassen sich prinzipiell alle genannten Ziele erreichen.

Auch die Übungsvielfalt ist fast grenzenlos. Dies ist auch einer der Gründe, weshalb sich immer mehr Fitnesstrainer von der Langhantel abwenden. Sie benötigen sie einfach nicht mehr oder die Kundenwünsche lassen sich meist besser mit Sandbags erreichen.

Sehen Sie hier ein paar innovative Beispielübungen von Coach Sarah Gwynn, dann wissen Sie was ich meine. Sarah zeigt hier u. a. auch, dass die Angst vieler Frauen vor intensivem Krafttraining unbegründet ist. Schauen Sie sich z. B. mal ihre Beine an:

Wenn Sie eine detaillierte Einführung bekommen oder ins fortgeschrittene Sandbagtraining einsteigen möchten, dann kommen Sie doch in eines meiner nächsten Seminare:

Sa., 2. Juli, 15-19 Uhr in Köln (Einführung ins Sandbagtraining)

Sa., 23. Juli, 15-19 Uhr in München (Einführung ins Sandbagtraining)

Sa., 10. September, 15-19 Uhr in Köln (NEU: Sandbagtraining für Fortgeschrittene)

Sa., 17. September, 15-19 Uhr in München (NEU: Sandbagtraining für Fortgeschrittene)

Infos und Anmeldung hier: ww.kettlebell-fitness.de/seminare

Wenn Sie es nicht schaffen, wäre das hier eine mögliche Alternative: www.sandbag-training.de

 

Beintraining: “oll” vs. toll – Teil 1

Typische Unterhaltung im Fitnessstudio (meist Mittwochs unter Männern): “Und, was machst Du heute?” “Beine.”

Viele Männer im Fitnessstudio trainieren dennoch zu wenig die Beinmuskeln, da man ja die Frauenwelt und andere Männer angeblich am besten durch einen imposanten Oberkörper beeindrucken kann. Blöd ist es dann nur, wenn der Sommer kommt und man sich in Badehose zeigen muss. Ein muskulöser Oberkörper, der auf zwei Storchenbeinen daherkommt, wirkt dann schon wieder eher albern.

Die Unterkörpermuskulatur macht einen Großteil der Gesamtmuskulatur aus. Wird diese intensiv trainiert, wächst automatisch auch die Oberkörpermuskulatur durch die vermehrte Produktion an anabolen Hormonen mit. Wer also die Beine intensiv mittrainiert, hat schnellere Erfolge, wenn es um Kraft- und Muskelaufbau geht.

(Bildquelle: iatrum.de)

Frauen trainieren hingegen meistens mehr die Beine, erzielen aber mit den üblichen Geräten meist zu geringe Erfolge. Das Training dauert obendrein zu lange und ist langweilig. Auf einige vermeintliche “Frauenübungen” (Oberschenkelinnen- und Rückseite, Gesäßmuskulatur) gehe ich in kommenden Artikeln noch mal separat ein.

Wer weniger an der Optik interessiert ist und mehr an der Verbesserung der allgemeinen Leistungsfähkigkeit, kommt am Beintraining auch nicht vorbei. Die meisten Sportarten erfordern eine leistungsfähige Beinmuskulatur.

Doch auch hier herrscht häufig ein Irrglaube. Besonders Läufer und Fußballer, die ich trainiert habe, kommen mir in den Sinn. “Ich brauche kein Beintraining, ich laufe doch/spiele doch Fußball” habe ich schon zu häufig gehört. “Warum hast Du dann so wenig Beinkraft?” denke ich dann immer.

Nur, weil man einen Körperteil häufig bewegt, heißt es noch lange nicht, dass dieser dadurch kräftig wird. Schon gar nicht, wenn der Widerstandsreiz für die Muskulatur so gering ist wie in den Beispielen Fußball und Laufen. Sonst hätten ja Klavierspieler die kräftigsten Finger/Hände auf der Welt.

Der Großteil der Sportler ist mit drei Ganzkörperkrafttrainingseinheiten pro Woche völlig ausreichend bedient. Ab und zu oder in Einzelfällen kann aber auch ein Oberkörper-/Unterkörper-Split-Training interessant sein und für Abwechslung und neue Reize sorgen.

Das heißt, dass bei drei Trainingstagen pro Woche am ersten und dritten Tag der Oberkörper und am zweiten der Unterkörper trainiert wird. In der Folgewoche sind es dann zwei Unterkörpereinheiten und eine für den Oberkörper.

Doch die Mehrheit benötigt das nicht.

Da uns die Fitnesswelt auf Gerätetraining programmert hat, was jeder bestätigen kann, der sich in einem Fitnessstudio anmeldet und umschaut, werden dort überwiegend Übungen gezeigt und durchgeführt, bei denen man entweder sitzt oder liegt.

Selten sieht man die ganzen hervorragenden Übungen zur Verbesserung der Unterkörperkraft, die vor der Geburt der Fitnessgeräte beste Erfolge geliefert haben. Hierzu gehören Kniebeugen, Ausfallschritte und Sprünge in allen Varianten sowie das Tragen, Ziehen und Schieben schwerer Gegenstände.

Fallen Ihnen Situationen im Alltag, Sport oder aus der Natur ein, bei denen Sie im Sitzen oder Liegen besonders viel Beinkraft benötigen? Rudern kommt mir in den Sinn, aber viel mehr auch nicht.

Der Mensch ist ein Steh-, Geh-, Lauf-, Spring- und Klettergeschöpf. Alles Bewegungen, die zusätzlich zur Kraft auch Gleichgewicht erfordern. Aus diesem Grund sollten möglichst viele Übungen stehend durchgeführt werden, vor allem solche zur Verbesserung der Beinkraft.

Zusätzlich ist es sehr zu empfehlen, regelmäßig Beinkraftübungen in Schrittstellung und einbeinig durchzuführen, da dies Positionen sind, die im Alltag und Sport häufiger vorkommen als im Parallelstand (Kniebeuge).

Für ein gutes Beintraining benötigt der Normalmensch keine Geräte. Erst sehr kräftige oder fortgeschrittene Sportler können und sollen Gewichte als Widerstand ergänzen.

Auch beim Training der Beinkraft bzw. der Unterkörpermuskulatur gilt die Regel: Wer noch nicht einmal sein eigenes Körpergewicht allein sicher und sauber bewältigen kann, muss sich um Zusatzlasten keine Sorgen machen.

Und bis dahin dauert es erfahrungsgemäß eine Weile.

Hier ein Video von klassischem Beintraining (kniedominante Beinübungen) aus dem Fitnessalltag und besseren Alternativen, die den ganzen Körper mit einbeziehen und dadurch eher Muskeln auf- und Fett abbauen – von der Verbesserung der allgemeinen Athletik ganz zu schweigen.

Ach ja, die Trainingszeit verkürzt sich durch diese Übungen meistens auch noch, da nicht jeder Muskelbereich einzeln trainiert wird 🙂

Hier noch eine mögliche Progression mit Zielwerten für Wiederholungszahlen, die ich gerne bei meinen Klienten anwende. Die genannten Wiederholungsziele gewährleisten dem Körper genügend Anpassungszeit und sichern eine ausreichende Schulung der Technik, bevor zur schwierigeren Variante übergegangen werden kann.

Lesen Sie auch meinen anderen Artikel über Beintraining hier.

Hier ist ein zusätzlicher Artikel über die Königsform aller Beinkraftübungen, die Pistol.

Was uns die Lebensmittelindustrie so alles auf den Teller lügt

Dass die Politik in vielen ihrer Entscheidungen stark vom Lobbyismus der Industrie beeinflusst wird, ist kein Geheimnis. Spätestens jedoch, wenn es um Gewinnoptimierung auf Kosten der Volksgesundheit geht, hört der Spaß auf.

Schon lange lese ich regelmäßig den kostenlosen Newsletter der Organisation Foodwatch, um mich über aktuelle Lügen, Fehltritte und die Zusammenarbeit zwischen der Politik und der Lebensmittelindustrie zu informieren.

Spätestens, wenn Sie das Buch “Die Essensfälscher – Was uns die Lebensmittelkonzerne auf die Teller lügen” gelesen haben, wird Ihnen klar, warum ich nur frische Lebensmittel empfehle und keine verarbeiteten mit diffusen, dick- und krankmachenden Zusatzstoffen.

Ein negatives Beispiel dafür, wie die Lebensmittelindustrie samt ihrer Untaten auch noch von der Politik geschützt wird, ist das Lebensmittelbuch. Heringssalat darf zu über 80 % Rindfleisch enthalten, Kalbsleberwurst muss keine Kalbsleber enthalten, zusammengeklebte Fleischfasern dürfen uns als “Formfleisch-Schinken” verkauft werden und vieles mehr.

Wir Verbraucher bleiben die Dummen!

Sehen Sie hier den Artikel dazu. (roten Link anklicken)

Meine Empfehlungen:

– Kaufen Sie möglichst frische, unverarbeitete Lebensmittel.

– Informieren Sie sich kostenlos per Foodwatch-Newsletter über die aktuellen Täuschungsmannöver aus der Lebensmittelindustrie.

– Wehren Sie sich, indem Sie sich über Foodwatch direkt bei den entsprechenden Lebensmittelkonzernen beschweren oder durch die Beteiligung an der Wahl des “Goldenen Windbeutels” – für die dreistete Werbelüge des Jahres:

Je mehr Konsumenten sich gegen die Machenschaften der Lebensmittelindustrie aktiv wehren, desto mehr muss sie sich auf unsere Wünsche einstellen. Wenn weniger kaufen, wird auch weniger verdient. Da es nur um Geld geht, können wir hier eingreifen.

Guten Appetit!

Langhanteln, Kettlebells und Sandbags (Teil 2, Praxistipps)

In Teil 1 dieses Artikels sind Robert Heiduk und ich auf die wesentlichen Unterschiede, Vor- und Nachteile von Langhanteln, Kettlebells und Sandbags eingegangen.

In zweiten Teil stellen wir hierzu ein paar praktische Übungsbeispiele vor und geben Tipps, wie man z. B. durch die Vermeidung häufiger Fehler augenblicklich mehr Kraft entfalten kann.

Mehr dazu in diesem Video:

Zur Seminaranmeldung geht es hier (roten Link anklicken).

Langhanteln, Kettlebells und Sandbags (Teil 1)

Freie Gewichte bieten den Vorteil, dass sie komplexe Bewegungsmuster in den drei Bewegungsebenen (Frontal-, Sagittal- und Transversalebene) ermöglichen.

Dies sorgt nicht nur für einen in der Regel größeren Anteil an beteiligter Muskelmasse, sondern auch für eine höhere Übertragbarkeit der Übungen auf Bewegungen im Alltag und im Sport.

Als freie Gewichte bieten sich vor allem Langhanteln, Kurzhanteln, Kettlebells und Sandbags an. Das folgende Video zeigt einen kurzen Überblick über die jeweiligen Unterschiede, Vor- und Nachteile.

Zur Seminaranmeldung geht es hier (roten Link anklicken).

Der Kompass für ein zufriedeneres, erfolgreicheres Leben

Es ist erstaunlich wie uns der heutige Alltag immer mehr in Beschlag nimmt. Wenn man sich umhört, dann gibt es anscheinend immer weniger Menschen, die richtig glücklich und zufrieden mit sich und ihrem Leben sind.

Psychische Störungen und Erkrankungen wie Ängste und Depressionen verbreiten sich epidemieartig in der Bevölkerung, was sich zu allem Unglück zusätzlich in vielfältigen körperlichen Beschwerden und Erkrankungen äußern kann.

In einem Land, in dem es uns, verglichen mit anderen, eigentlich gut geht und wir kaum etwas zu beklagen haben sollten, wächst die Unzufriedenheit stetig an.

Manche machen ihren Körper für ihre Unzufriedenheit verantwortlich. Doch häufig ist der Körper nur der sichtbar gewordene Ausdruck des inneren Unfriedens.

Andere machen ihre finanzielle Situation oder einen nicht erkennbaren Lebnenssinn für ihre Unzufriedenheit verantwortlich.

Wiederum andere sehen den Grund ihrer Unzufriedenheit in der fehlenden Zeit, die sie gerne für sich, andere oder Hobbys einsetzen würden.

Alles beginnt jedoch im Kopf durch die eigenen Gedanken. Sie sind es, die unseren Alltag, unser Umfeld und unsere Situation kreiert haben. Das Gute daran ist, dass wir sie auch selbst ändern können. Wenn wir unsere Gedanken ändern, können wir auch unser Umfeld und unsere Lebenssituation ändern.

Das Bewusstsein darüber, sein Leben aktiv selbst gestalten und lenken zu können, kann unglaubliche Energien freisetzen.

Mein Freund Hendrik Pleil hat sich jahrelang intensiv und erfolgreich mit den Themen Selbstverwirklichung, Persönlichkeitsentwicklung und Erfolg (in sämtlichen Lebensbereichen) befasst.

Aus seinen vielen Coachings ist ein System entstanden, welches detaillierte Anleitungen zum Selbstcoaching bietet und kontinuierlich angepasst und weiter verfeinert wird.

Wer selbst nicht die Kraft oder Energie dazu hat, kann natürlich auch ein strukturiertes Coaching erhalten, in dem man direkt an die Hand genommen und zielgerichtet geleitet wird, wie bei einem Kompass.

Aus diesem Grund heraus hat er das System “KOMPASS-PRINZIP – Erfolg mit System” genannt und kürzlich als Selbstcoaching-Plattform online veröffentlicht.

Um möglichst vielen Menschen helfen zu können, ein zufriedenes, glückliches und erfolgreiches Leben zu führen – ganz gleich, wie Sie Erfolg für sich selbst definieren – hat er sich zur Veröffentlichung des Systems ein verrücktes Gewinnspiel ausgedacht, bei dem es Preise im Wert von weit über 2000,00 Euro zu gewinnen gibt.

Um das zu unterstützen, habe ich einige meiner begehrtesten Produkte in mehrfacher Ausführung als Preise gespendet:

– mein E-Book “Fitness mit dem eigenen Körpergewicht”

– mein E-Book “Einführung ins Kettlebell-Training”

– meine DVD “Einführung ins Kettlebell-Training”

Natürlich gibt es noch viele weitere tolle Preise zu gewinnen, z. B. das ganze Kompass-Coaching-System in umfassenden E-Books verpackt oder das wohl umfassendste deutschsprachige Selbstverteidigungsbuch für Frauen vom Experten Chris Schmidt, welches natürlich auch für Männer interessant ist und vor allem wie kein anderes Werk zu diesem Thema auf die mentale Seite der taktischen Selbstverteidigung eingeht.

Doch lesen Sie selbst, was Sie alles gewinnen und wie Sie am Gewinnspiel teilnehmen können oder stöbern Sie einfach nur nach guten Tipps auf der neuen Selbstcoaching-Plattform herum, ganz gleich, ob Sie auf der Suche nach mehr Geld, Zeit oder Lebensqualität sind.

Ich konnte schon einige gute Tipps und Stragien mit Erfolg davon übernehmen.

Hier geht es zum verrückten Gewinnspiel (Link anklicken).

Ich wünsche Ihnen viel Glück und Erfolg dabei!