Das ultimative Klimmzugprogramm

Es ist geschafft: “Das ultimative Klimmzugprogramm” ist ab sofort hier erhältlich.

Hierbei handelt es sich um das wohl detaillierteste Klimmzugsystem, das auf dem deutschen Markt erhältlich ist. In einem ca. 50-minütigen Videokurs samt ergänzendem E-Book wird der Anwender bei seinem individuellen Fitnesslevel abgeholt und Schritt für Schritt zum ersten sauberen Klimmzug geführt.

Dabei gibt es viele Zusatzerklärungen und sehr detaillierte Techniktipps. (Ich habe einige gesehen, die bereits nach der Umsetzung eines einzigen dieser Techniktipps plötzlich ihren ersten Klimmzug konnten.)

Im Anschluss oder für alle, die schon einen oder mehrere Klimmzüge hintereinander schaffen, führen die nachfolgenden Stufen und Methoden des Systems zu Klimmzugzahlen bis weit in den zweistelligen Wiederholungsbereich.

Das ultimative Klimmzugprogramm ist nicht nur für Männer geeignet, sondern hat auch schon vielen Frauen hervorragende Ergebnisse beschert (siehe Fotos und Rückmeldungen auf der Infoseite).

Weihnachtsaktion: Weil Weihnachten ist, gibt es bis Samstag Abend noch wertvolle Bonusprodukte kostenlos zum Gesamtpaket mit dazu.

Ab Sonntag entfallen diese Bonusprodukte!

Nun will ich aber gar nicht mehr darüber erzählen. Lesen und sehen Sie doch selbst, was einige der vielen bisherigen Anwender schreiben.

Hier erreichen Sie Ihre Klimmzugziele: http://klimmzuege-trainieren.com

Kurzbericht vom 1. Power-Team-Trainingslager

Von Donnerstag bis Sonntag war ich in Dornbirn/Österreich zum ersten gemeinsamen Trainingslager des “Power-Teams” (Dominik Feischl, Mark Dorninger, Jürgen Reis und ich; www.powerteam.cc). Zu Gast waren auch Lukas Fäßler, der regelmäßig mit Jürgen Reis trainiert und Janis Rajaonarivelo aus der Schweiz.

Es war eine gelungene Mischung aus Training, Regenerationseinheiten, fachlichem Austausch und Kameradschaft. Morgens zwischen 6.15 und 6.30 Uhr startete jeweils die erste Trainingseinheit, von denen es 2-3 pro Tag gab. Inhaltlich standen folgende Inhalte auf dem Programm: Kraft, Klettern, turnerische Elemente, Geschicklichkeit und Ausdauer am letzten Tag.

Dazwischen haben wir u. a. folgende Regenerationsmethoden angewandt: Schlaf, Spaziergänge, Sauna, Foam Rolling/Massage, Joint Mobility, Ernährung (v. a. Eiweißzufuhr).

Den krönenden Abschluss fand das Trainingslager am Sonntag, als wir bei blauem Himmel und Sonnenschein etwa eine knappe Stunde lang im Schnee auf den recht steilen Dornbirner Hausberg “Karren” (976 m) gewandert sind. Belohnt wurden wir durch die Aussicht auf das Tal, den Bodensee, die Berge und ein herrliches Mittagessen.

Bergab sind wir dann gerodelt, was ein ganz besonderer Spaß war, wie hier zu sehen ist:

Und wenn man schon mal in Österreich ist, dann darf natürlich folgendes auch nicht fehlen, mmmh, lecker…

Weitere Bilder von diesem großartigen Wochenende folgen in Kürze.

Vorher wollen wir noch unser Klimmzugprogramm veröffentlichen. Ich erwarte täglich, dass es losgehen kann.

Bessere Leistung im Bank- & Überkopfdrücken durch Klimmzüge

Klimmzüge trainieren wie kaum eine andere Übung den Musculus latissimus dorsi, umgangssprachlich auch “Latissimus” oder “Lat” genannt. Dieser wiederum trägt einen großen Teil dazu bei, mehr Gewicht über Kopf drücken zu können oder seine Leistung im Bankdrücken zu verbessern – vorausgesetzt die Technik stimmt.

Wie das geht, erfahren Sie in folgendem Artikel:

http://www.klimmzuege-trainieren.com/05-wie-sie-durch-klimmzug-training-mehr-gewicht-ueber-kopf-druecken-und-ihre-bestleistung-im-bankdruecken-ueberbieten-koennen/

70-90 Klimmzüge ohne zu schwitzen

In der letzten Zeit hatte ich einige Trainingstage oder Einheiten, an/in denen ich 70-90 Klimmzüge durchgeführt habe. Zwar nicht am Stück, aber ohne große Anstrengung und häufig ohne zu schwitzen.

“Das ultimative Klimmzugprogramm”, welches in wenigen Tagen veröffentlicht wird, zeigt u. a. die besten Methoden, durch die Sie ohne zu schwitzen und ohne im Anschluss erschöpft zu sein, Ihre Oberkörperzugkraft, Ihre Klimmzugzahlen und Ihre Fitness allgemein gewaltig verbessern können.

Teilweise ist dafür also noch nicht einmal Sportkleidung nötig!

Im folgenden Artikel erfahren Sie, warum Klimmzüge noch entscheidend für ein gutes Trainingsprogramm sind (Link anklicken):

In Klimmzügen eine Bank werden

Klimmzüge – Lieblinge der Champions

In den Zeiten, in denen bei Bodybuilding-Wettkämpfen neben dem reinen Schönheitswettbewerb noch Kraftwettbewerbe mit zum Programm gehörten, haben sämtliche der Athleten regelmäßig Klimmzüge trainiert.

Auch heute noch führen viele der Sportler, die auf Kraft und weniger auf Aussehen trainieren (da gibt es teilweise große Unterschiede), regelmäßig diese Übung durch.

Nur sehr wenige Übungen liefern derartig viel Kraft im Oberkörper und den Armen und formen bei Männern das oft gewünschte “breite Kreuz” oder den “V-Rücken”.

Aus diesem Grund waren Klimmzüge auch Standard im Training von Arnold Schwarzenegger.

Seine Empfehlungen können Sie in folgendem Artikel nachlesen, der zugegebener Maßen wohl eher die männlichen Leser ansprechen wird. Liebe Frauen, für Sie kommt bald auch noch etwas, versprochen (Link anklicken):

Klimmzüge – ein Liebling des Champions

Die 7 größten Fehler beim Klimmzugtraining

Von den relativ wenigen Menschen, die Klimmzüge trainieren, werden häufig einige Fehler gemacht, die entweder den Trainingsfortschritt bremsen oder hemmen und/oder das Überlastungs- und Verletzungsrisiko erhöhen.

Damit Ihnen das nicht passiert und Sie genauso fröhlich dabei sein können, wie die junge Dame auf dem Foto,  sollten Sie folgenden Artikel zum Thema lesen:

http://www.klimmzuege-trainieren.com/02-die-7-groessten-fehler-beim-klimmzug-training/

Warum Klimmzüge so wichtig sind

Hier kommt der nächste Artikel zum Thema Klimmzüge. Im Video werden ein paar grundlegende Dinge über die Bedeutung von Klimmzügen aus gesundheitlicher, sportlicher und ästhetischer Sicht erklärt.

http://www.klimmzuege-trainieren.com/01-warum-klimmzuege-so-wichtig-sind/

Merken Sie sich Mittwoch, den 15. Dezember 2010, im Kalender vor, denn am diesem Tag wird das wohl detaillierteste Klimmzugprogramm als Videokurs mit zusätzlichem Handbuch auf den Markt kommen.

In den ersten drei Verkaufstagen gibt es tolle Bonusprodukte kostenlos dazu!

Das könnte auch ein prima Weihnachtsgeschenk werden 🙂

Der Dezember 2010 wird zum Klimmzugmonat ernannt

Okay, jetzt kann ich die Katze aus dem Sack lassen: Im Monat Dezember widme ich mich ausgiebig einer der grundlegensten Fitness- bzw. Kraftübungen überhaupt, dem Klimmzug. Da viele Menschen Schwierigkeiten mit Klimmzügen haben, weil ihnen entweder die Kraft- oder die Technik fehlt oder diese gar nicht erst im Training durchgeführt werden, ernenne ich also hiermit den Dezember 2010 zum offiziellen “Klimmzugmonat”.

Der folgende Gastartikel über Klimmzüge stammt von Mike Bruce, genannt “The Machine”. Er hat ihn für meinen Freund Dominik Feischl geschrieben und auch das Video den Lesern aus Deutschland und Österreich gewidmet. Für alle, die noch nicht so fortgeschritten oder komplette Anfänger sind, veröffentliche ich in den folgenden Tagen viele detaillierte Informationen, die aber auch Fortgeschrittene sicher noch weiter voranbringen werden.

Auch, wenn das folgende Foto nicht jedermanns/-fraus Sache ist, so verdeutlicht es doch, warum der Mann “The Machine” genannt wird und als Fachmann bezeichnet werden kann:

Der Ex-Marine hat sich durch seine Trainingsmethoden und den dadurch erzielten Effekten zu Recht seinen Spitznamen erworben. Klimmzüge sind ein fester Bestandteil in seinem Training. Da teilt er die Meinung von Zach Even-Esh, ein in den USA sehr bekannter “Underground Strength”-Trainer, der sinngemäß einmal sagte: “Klimmzüge gehören schon zum Frühstück”.

Hier ist das Video (Achtung, die Inhalte sind nur für sehr fortgeschrittene Anwender!) und darunter ist sein Artikel zu finden:

Chinning your way to a Wide Back

One of the best ways to develop your back is by incorporating chin-ups into your training routine. A chin-up is performed by grabbing a bar that is fixed overhead, and pulling yourself up to the bar until your chin and/or chest reach the bar.

The chin-up is different than a pull-up by the placement of your hands. The placement of your hands should be with an overhand grip, while a pull-up uses an underhand grip like that of a bicep curl. One of the other major differences is that a pull-up places direct emphasis on your biceps first, then the lats. A chin-up places more emphasis to your lats with the biceps now being used as a secondary muscle to assist.

I do not believe one is better than the other, however when working my back I do favor the chin-up as I feel it targets my back much better.

Some of the benefits to performing chin-ups:
*Increased back width.
*No equipment needed as chin-ups can be performed anywhere there is a fixed object overhead that you can pull yourself up on.
*Improved muscular detail.
*Stronger biceps
*Increased pulling power.
*You can perform reps with just your bodyweight, or as you get stronger you can add weight to your body to do lower reps.

One thing you will notice about chin-ups is that they are a very difficult exercise to do. There are many men who can bench press “HUGE” amounts of weight but yet they cannot perform 1 legit chin/pull-up. You can either do them or you can’t. Oftentimes if you walk into a commercial gym you will see many members sitting on their duffs performing a swinging motion on a lat pulldown machine.

Lat pulldowns have their place in my walk with physical culture. However, I believe they are a much less effective tool than the chin-up. I also believe that the carry-over from a seated machine pulldown is NO GOOD when it comes to assisting you in being able to perform a chin-up. I have seen many men use a lot of body momentum and pull the whole weight stack on a machine, yet this does not mean they can perform a correct chin-up.

There are many ways to help you build up to perform a chin-up. I will describe 2 of my favorites.
The first is to get up above the bar. This can be done with the assistance of a partner, or if you are in a power rack, you can set the pins high up so that when you stand on them your chin will already be above the bar.
Once your chin is above the bar, I want you to perform a negative and resist your body from going back down to the floor. Pull with all your power to keep your chin above the bar.
Performing negatives will build up your strength and get you used to handling your bodyweight.
I suggest 5 sets of 1 negative no more than 2x per week.

The next method is using a heavy band to assist you in getting up to the bar. The band is attached to the bar and you place 1 of your feet in the band and the other foot on top. Now the band will be supporting your weight and when you pull up to get your chin up to the bar the band will automatically want to spring back up.

I suggest if you can’t do a chin-up start practicing these 2 methods 2x per week. When using the band try 3-5 sets of maximum repetitions.

In no time at all you will be able to perform a chin-up.

Once you can do a chin-up, it is time to put this great exercise to use.
My routine for building an impressive and wide back is: 3x per week (Mon-Wed-Fri) or (Tue-Thurs-Sat.) You will do
10 sets of 5 with a medium grip, about shoulder width apart.
The next day you will do 10 sets of 3 with a close grip (as seen in the video below)
Finally, on the third day you will do 3 sets close-grip style for MAX repetitions. Once you master this routine with just your bodyweight, you should then add weight to your body via a dipping belt, weighted vest, holding weight with your feet/thighs or even a sturdy backpack with some type of weight in it.

I assure you that whether you want to take in more calories and bulk up or you want to get ripped to shreds, this chin-up routine will provide you the results you are looking for.

Keep The Faith,

Mike “The Machine” Bruce
www.mikethemachine.com

Wenn der Swing auf den Rücken geht, machen Sie ihn falsch!

Da (Kettlebell-) Swings mit großem Erfolg bei Rückenpatienten angewendet werden,  besteht für den Rücken bei richtiger Ausführung keine Gefahr, ganz im Gegenteil. Das gilt aber für fast alle Übungen.

Wer Probleme mit dem Swing hat und es vorher/dabei/hinterher im Rücken spürt, führt die Übung meist falsch aus. Das kann verschiedenste Ursachen haben:

– Berühren die Handgelenke die Oberschenkelinnenseite kurz unter den Leisten beim Rückschwung bzw. passiert die Kugel die Beine oberhalb der Knie?

– Wird beim Rückschwung kurz und scharf durch die Nase in den Bauch eingeatmet und bei der Hüftstreckung scharf durch den Mund ausgeatmet (so sollte es sein)?

– Bewegen sich die Knie nach vorne, anstatt fast bewegungslos über dem Mittelfuß zu bleiben? Die Hüften bzw. das Gesäß sollen weit nach hinten gezogen werden.

– Ist die Brustwirbelsäule rund oder aufgerichtet (Brustbein anheben, Blick nach vorne unten richten)?

– Bleiben die Schultern hinten unten (weg von den Ohren)?

– Wird im Stand am oberen Umkehrpunkt die Lendenwirbelsäule zu sehr überstreckt oder bilden Sprung-, Knie-, Hüft-, Schultergelenke und Kopf eine Linie wie es sein soll?

– Wird die Kettlebell weiter als Brusthöhe hochgeschwungen (was nicht sein soll)?

–  Sind im Stand am oberen Umkehrpunkt Oberschenkel, Gesäß und Bauch angespannt (gilt nicht für den GS-Swing)?

– Wird generell aus dem Gesäß und den Fersen heraus gearbeitet (wie es sein sollte) oder mehr aus dem Rücken und den Armen heraus?

Viele denken, dass man einfach nur ein Gewicht von unten nach oben schwingt, doch in dieser Übung steckt weitaus mehr drin.

Kettlebells erobern langsam den deutschen Fitnessmarkt

Langsam, aber sicher, setzt sich die Kettlebell-Lawine auch in der deutschsprachigen Fitnessszene wieder in Bewegung (nach ca. 60-70 Jahren). Gerade ist das neue “Body Attack”-Magazin herausgekommen, in welchem ich zusammen mit Mark Dorninger einen Artikel über die Besonderheiten und Vorteile des Kettlebelltrainings geschrieben habe.

Wer schnell reagiert, kann sich oder anderen ein vorweihnachtliches Geschenk machen und den Gutschein für ein Kettlebell-Seminar nutzen, der im Inserat nach dem Artikel zu finden ist.

Lesen können Sie den Artikel “Kettlebells – für einen gesunden und fitten Körper” hier (roten Link anklicken).