Effektives Ganzkörpertraining mit minimalem Zeitaufwand (Interview)

Paul Kliks hat mich kürzlich für seinen beliebten Podcast “Nackt gut aussehen” interviewt.

Da die Sprechzeit begrenzt war, habe ich einfach extra schnell gesprochen und konnte somit dennoch eine Fülle an praktische Fitness-, Ernährungs- und Mentaltrainingsinformationen vermitteln. 😉

Das Interview gibt es auch auf iTunes per Download.

Hier geht es zum Interview:

Dr. Till Sukopp – Effektives Ganzkörpertraining mit minimalem Zeitaufwand

Diese Fragen wurden mir u. a. gestellt:

  • Was ist eine Kettlebell?
  • Für wenn ist das Training geeignet?
  • Was begeistert dich am Kettlebell Training besonders?
  • Was für Trainingsmethoden nutzt du noch gerne in der Primal Fitness Box?
  • Was ist deine persönliche Meinung zum Thema Kalorienzählen?
  • Gibt es eine bestimmte Ernährungsweise, nach der du dich persönlich ernährst?
  • Was sind deine TOP-Tipps hinsichtlich Ernährung für Trainings-Einsteiger?
  • Ändern sich diese für Menschen die fitter sind/werden?
  • Gibt es so was wie mentale Fitness überhaupt?
  • Welcher dieser drei Aspekte Training, Ernährung, Mindset ist für dich am wichtigsten und warum?

Zitate aus dem Interview:

“Ich kenne niemanden, für den das Kettlebell Training nicht hilfreich sein könnte.”

“Das erste, was ich machen würde, wenn ich an mir oder meinem Leben etwas verändern wollen würde, ist, mein Denken zu ändern. Der Rest spielt eine erheblich untergeordnetere Rolle, als die meisten denken.”

“Wenn ich mit mir selbst im Reinen bin und wenig Stress habe, dann muss ich mich, bezogen auf Training und Ernährung gar nicht so anstrengen.”

Was hat Ihnen am Interview am besten gefallen? Schreiben Sie Ihre Antwort in das Kommentarfeld unten.

 

 

Dr. Till Sukopp

Dr. Sukopps Online-Training: “Ein perfektes Training für Vielbeschäftigte. Auch für Rückengeschädigte gut.”

Mein Online-Trainingsangebot bzw. das der Primal Fitness Box erfreut sich wachsender Beliebtheit und die meisten Mitglieder bleiben für mehrere Monate dabei.

Hier ist die Rückmeldung eines vielbeschäftigten Mitglieds:

„Ich bin 43 J., Oberarzt in der Klinik, habe 3 Kinder, eine berufstätige Frau, 50 min Anfahrt zur Arbeit, Rufdienste, Fortbildungen außerhalb der Arbeitzeit, Wochenendrufdienst, usw.

Gesucht habe ich dementsprechend ein Programm, das in meinen Alltag passt.

An Vorerkrankungen hatte ich drei Bandscheibenvorfälle, den Letzten davon 2 Monate vor Trainingbeginn. Es war ein ziemlich großer Vorfall.

An Problemen: Übergewicht.

Meine Ziele waren:

1. Regelmäßig trainieren ohne Ausfall.

2. Dabei keine Schmerzen oder gar einen erneuten Bandscheibenvorfall bekommen.

3.  Gewicht abnehmen.

Zu 1.: Das Training lässt sich perfekt in meinen Alltag integrieren, macht auch Spaß, ist nicht langweilig.

Zu 2.: Nach 2 Monaten habe ich für 1 Woche Rückenschmerzen bekommen. Habe aus Angst sofort ein MRT machen lassen. Ergebnis – der große Bandscheibenvorfall ist so gut wie weg, die Lendenwirbelsäule sah an sich altersentsprechend noch ordentlich aus. Nach 1 Woche Skiurlaub ging es dann mit Monat 3 für mich problemlos sehr gut weiter.

Zu 3.: Die Gewichtsabnahme hat nach 2,5 Monaten nicht geklappt, habe 2,5 kg zugenommen (Anmerkung der Primal Fitness Box: Sehr wahrscheinlich Muskelmasse). Bis dahin habe ich keine Ernährungsumstellung gemacht. (Anmerkung Primal Fitness Box: Ernährungsempfehlungen und Rezepte sind im Paket enthalten.)

Seit 14.01.2016 habe ich dann eine Almased-Diät begonnen und das Training weiter durchgeführt. Das Gewicht ist jetzt (26.01.2016) um 2 kg auf 82 kg gesunken.

Fazit:

Ich habe bei mir Kraft und Ausdauerverbesserungen registriert – schaffe mehr Klimmzüge. Skifahren fiel mir leichter als sonst. Dabei bin ich deutlich beweglicher geworden.

Es ist ein perfektes Training für Vielbeschäftigte. Lässt sich sehr gut mit anderen sportliche Beschäftigungen kombinieren. Ist offensichtlich auch für Rückengeschädigte gut.

Gewichtsabnahme geht nur mit gleichzeitiger Kalorienreduktion.

(Anmerkung der Primal Fitness Box: Eine Diät mit Eiweißpulvern ist nicht nötig, die Umsetzung der gegebenen Ernährungsempfehlungen genügt völlig.)

Bleibe auf jeden Fall dabei und freue mich auf die nächste Trainingsmonate.“

J. Orlik

Hier können Sie mehr über das Online-Trainingsangebot erfahren (Klick).

Kettlebell-Training als Allheilmittel? Ein 6-Wochen-Selbstversuch

Im letzten Jahr bekam ich eine wunderbare Erfolgsgeschichte von Jens Helmer zugeschickt, die zwar eine Einzelfallstudie darstellt, aber viele Kettlebell-Studienergebnisse aus Russland sowie meine eigenen Erfahrungen der letzten Jahre bestätigt.

Die Ergebnisse nach nur sechs Wochen in Kürze:

  • Seine Kraft hat sich verbessert.
  • Sein Körpergewicht sank um 5,8 kg.
  • Sein Taillenumfang sank um 4 cm.
  • Sein Schulter-Impingement-Syndrom war fast völlig verschwunden.
  • Sein Ruhepuls sank um 5 Schläge pro Minute.
  • Sein diastolischer Blutdruckwert (der “untere Wert”) sank um 10 mmHg!

Das schafft kein Medikament!

Ich finde die Ergebnisse und Fotos sehr motivierend und kann das Lesen des ganzen Artikels sehr empfehlen!

Aber nun überlasse ich Jens das Wort:

“Hallo Till,

ich denke, dieser Selbstversuch könnte Dich interessieren.

Nach einer schweren Verletzung, während deren Genesung ich nur Bodybuilding machen konnte, habe ich einen Selbstversuch gestartet. Sechs Wochen ausschließlich Kettlebell-Training, drei Tage Training, einen Tag Pause. 10.000 Wiederholungen in den knapp sechs Wochen. Ich wollte sehen, wie sich mein Körper und meine Kraft verändern. Das Ergebnis hat mich selbst überrascht und meine Liebe zum Kettlebell-Training noch intensiviert. Das versuche ich auch aktuell intensiv den Ostfriesen ans Herz zu legen.

Für nächstes Jahr habe ich mir dann auch endlich die Level 2 Kettlebell-Instructorzertifizierung als Ziel gesetzt. Dann sehen wir uns in Köln.

Viele Grüße

Jens

www.jens-helmer.de

 

Das Kettlebell-Projekt

Ist Kettlebell-Training wirklich das Allheilmittel?

Ein 6-Wochen-Selbstversuch.

 

Am 10. Mai 2015 habe ich mir beim Sport im Wald die linke Achillessehne gerissen. In der Folge konnte ich kein Cross-Training mehr machen und musste mich mit Bodybuilding „begnügen“. Ich trainierte drei- bis viermal die Woche.

So gewann ich zumindest schnell wieder an Kraft und drückte z.B. 110 kg 6x auf der Bank.

Seit gut einem Jahr behindert mich ein Schulter Impingement-Syndrom in der linken Schulter.

Obwohl die Achillessehne nicht operiert, sondern konservativ behandelt wurde, konnte ich recht schnell wieder belasten. Bis auf schnelles Laufen und Springen ging so gut wie alles wieder.

Am 07. August entschied ich mich zu einem Selbstversuch. Ich stellte mir die Frage: „Ist das Kettlebell-Training wirklich das Allheilmittel, wie vielfach propagiert?“

Dazu sollte man wissen, ich trainiere seit 2008 mit der Kettlebell und bin zertifizierter Kettlebell Instructor (www.KettlebellFitness.de – Dr. Till Sukopp)

Meine Idee war folgende: Wie weit verändert sich mein Körper, wenn ich sechsmal die Woche (drei Tage Training – einen Tag Pause) ausschließlich ein Workout mit der Kettlebell absolviere und zudem meine Ernährung leicht umstelle? Was wird mit dem Impingement-Syndrom in der Schulter und wieviel Kraft verliere ich im Bankdrücken?

Ich stellte mir einen Katalog mit inzwischen 106 Kettlebell-Übungen zusammen und ordnete diese in 18 Gruppen. (Swing-Serie, Clean-Serie, Squat-Serie…etc.). Mit einem virtuellen Würfel würfelte ich mir 10 Gruppen aus den 18 heraus. Danach würfelte ich aus jeder Gruppe eine Übung. Dies stellte sicher, dass jedes Training sich von dem vorhergegangenen unterschied. Nun musste ich nur noch die Anzahl der Wiederholungen und das Gewicht der Kettlebell für jede Übung festlegen. In jedem Training absolvierte ich 300 Wiederholungen. Meine Idee war, 10.000 Wiederholungen in dem Projekt zu absolvieren, was ca. sechs Wochen beanspruchen würde. Jedes Training dauerte zwischen 15 und 30 Minuten.

Ernährungstechnisch verzichtete ich auf jeglichen Alkohol und Süßwaren. Das war die eigentliche Veränderung. Kohlehydrate in Form von Kartoffeln, Reis, Nudeln oder Brot nehme ich schon seit Jahren nicht mehr zu mir. Das Frühstück bestand wie immer aus Buchweizenbrei mit Eiweißpulver, Mittag und Abendessen bestanden aus Hühnchen-/ Putenbrust und Salat mit Kindneybohnen, Thunfisch aus der Dose, Gewürzgurken u.ä. Als Snack zwischendurch gab es ein hart gekochtes Ei und eine Banane oder einen griechischen Joghurt. Nach dem Training einen Eiweiß-Kohlehydrate-Shake. Ansonsten Wasser, ungesüßten Tee und als einziges Laster abends alkoholfreies Bier. Gehungert habe ich nicht!

Es folgte eine Bestandsaufnahme: Größe: 1,80m; Körpergewicht: 94,5 kg; Taille: 90 cm.

Ich machte Fotos von mir in verschiedenen Posen. Dieses wiederholte ich jede Woche.

Am 07. August begann ich mit dem Training, am 11. August mit der Ernährungsumstellung.

Das Training war herausfordernd und abwechslungsreich. Zwischenzeitlich musste ich zweimal einen zusätzlichen Tag Pause einlegen, da sich Anzeichen eines Übertrainings zeigten.

Am 28. September endete das 6-Wochen-Projekt.

Es folgte eine erneute Bestandsaufnahme:

Körpergröße: 1,80m (war nicht anders zu erwarten :))

Körpergewicht: 88,7 kg (-5,8kg)

Taille: 86 cm (-4cm)

Das Impingement-Syndrom ist zu meinem Erstaunen fast völlig verschwunden, was ich auf die Stabilisierung der Schulter durch die zahlreichen Turkish-Get Up und Windmill-Übungen zurückführe. Hier stellte sich auch der größte Kraftzuwachs ein. Während ich bei 10 Wiederholungen Turkish Get Up am Beginn des Projektes abwechselnd zwei Wiederholungen mit 16 kg machte, schaffte ich nach sechs Wochen jeweils fünf Wiederholungen mit 24 kg.

Was ist aus meiner Kraft im Bankdrücken geworden? Am 29. September drückte ich 110 kg 6x. Also trotz fast 6 kg Masseverlustes, keinen Kraftverlust. Als Zugabe testete ich noch mein Gewicht im Kreuzheben, einer Übung, welche ich das letzte Mal im April 2015 gemacht hatte und dort 190 kg zweimal gehoben habe. Am 30.September hob ich 192 kg einmal. Erstaunlich!

Es setzten auch Nebeneffekte ein. So sank mein Ruhepuls von durchschnittlich 53 auf durchschnittlich 48 Schläge pro Minute und der untere Wert meines Blutdruckes sank von durchschnittlich 85 auf 75 mmHg.

Fazit des Projektes und meine persönliche Antwort auf die Frage: „Ist Kettlebell-Training das Allheilmittel?“

Ja, Kettlebell-Training hat enorme Auswirkungen auf jeden Aspekt des Gesundseins. Natürlich sollte man auch andere Übungen (Bodyweight, Freihanteln, Sandbags etc.) einbeziehen, doch Kettlebell-Training muss ein fester Bestandteil des wöchentlichen Trainingsplanes sein!!!

Zum Ende noch die „Vorher–Nachher-Fotos“. Diese sprechen für sich und bedürfen keines Kommentares. Die Bodybuilding-Posen sind nicht zum Angeben gedacht, sondern zeigen deutlicher die Veränderung des Körper mit angespannter Muskulatur.”

 

Woche 0: 94,5kg 90cm Taille Woche 6: 88,7kg 86m Taille

Wenn auch Sie schnellst- und bestmöglich ins Kettlebell-Training einsteigen möchten, dann können Sie sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz von unseren Trainern sehr qualifiziert ins Kettlebell Training einweisen lassen oder unsere Instructor-Ausbildung absolvieren.

Hier finden Sie unsere aktuellen Termine und Seminarstützpunkte:

www.KettlebellFitness.de/Seminare

 

Ganzkörperkrafttraining in unter 20 min – Einfach fitter für Vielbeschäftigte, Tag 30

Kurz vor Jahresende kommt hier noch der letzte Teil der Serie “Einfach fitter für Vielbeschäftigte”, mit der ich meine alte Gewohnheit eines häufigen und regelmäßigen Trainings wieder erfolgreich zurückgeholt habe.

Am 30. Tag konnte ich trotz viel Arbeit am Schreibtisch noch ein etwa 18-minütiges Ganzkörperkrafttraining am Abend einbauen.

Nach dem kurzen Aufwärmen sah das Krafttraining wie folgt aus:

Drei Übungen wurden im Wechsel hintereinander durchgeführt.

1A. Klimmzug
1B. Kreuzheben
1C. Überkopfdrücken beidhändig



Ich habe jeweils ein Gewicht verwendet, das ich etwa 8-10x am Stück bewältigen konnte, habe damit aber folgende Wiederholungen im Leiterprinzip durchgeführt:

1-2-3-4-5

Zwei Durchgänge haben mir für den Tag genügt, auch weil ich nicht mehr Zeit aufwenden wollte.

 

 

Dr. till sukopp

10 min Mobility, 10 min Krafttraining – Einfach fitter für Vielbeschäftigte, Tag 28

Hier ist wieder eine kurze Trainingseinheit mit einem nur 10-minütigen Krafttraining nach 10 Minuten Mobilisationsübungen.

Am 28. Tag der Serie “Einfach fitter für Vielbeschäftigte” habe ich konkret folgendes Krafttraining durchgeführt:

1. Liegestütz
2. Ruderzug hängend
3. Kniebeuge

  • 5 Sekunden hoch, 5 Sekunden  runter und kurz vor den jeweiligen Endpunkten der Bewegung in der Muskelspannung 5 Sekunden halten.
  • je 1 Satz bis zum Muskelversagen durchführen

 

 

Dr. till sukopp

10-min-Stoffwechseltraining – Einfach fitter für Vielbeschäftigte, Tag 26

An Tag 26 der Serie “Einfach fitter für Vielbeschäftigte” habe ich folgendes kurze Programm als Stoffwechseltraining (Ausdauertraining) am Abend durchgeführt:

1.) 12 min Mobility-Übungen

2.) 2 x 4 min Intervalle mit Spiderman-Krabbeln

Einsteiger können die Intervalldauer und -anzahl natürlich verändern, also z. B. auch mehrere kürzere Intervalle durchführen.

Dieses kurze Training ist nicht zu unterschätzen.

 

 

 

 

Dr. till sukopp

Ganzkörper-Krafttraining mit nur 3 Übungen – Einfach fitter für Vielbeschäftigte, Teil 25

Genügen 3 Übungen für ein Ganzkörperkrafttraining? Ich finde schon, vor allem, wenn man nicht viel Zeit hat.

Außerdem machen uns das die Kraftdreikämpfer schon seit Jahrzehnten vor, wobei ich grundsätzlich für mehr Übungen plädiere, um den Körper umfassender und abwechslungsreicher zu trainieren.

Teil 25 der Serie “Einfach fitter für Vielbeschäftigte zeigt Ausschnitte eines Krafttrainings, das nicht aus den klassischen Kraftdreikampfübungen (Kreuzheben, Bankdrücken, Kniebeuge) bestand, sondern aus den folgenden:


1A) Sea Saw Press mit Kettlebells: 7 / 3 / 3 / 7 Wdh. im Wechsel mit
1B) Deadlift: 10 / 5 / 3 / 3 Wdh.

2) Chin-ups: 12 / 7 Wdh. (Das Nervensystem war schon recht ermüdet).

Das ganze Training hat inklusive des ca. 12-minütigem Aufwärmens knapp 40 Minuten gedauert. Ich habe mir dieses Mal also etwas mehr Zeit als sonst genommen.

Hier ist ein kurzer Zusammenschnitt:

 

In unseren beliebten Kettlebell-Seminaren, die ausschließlich von unseren top ausgebildeten Level 2 Kettlebell Instruktoren angeboten werden, können Sie aus meiner Sicht am schnellsten lernen, wie Sie Stabilität und Kraft im ganzen Körper aufbauen und zusätzlich eine außergewöhnliche Ausdauerleistungsfähigkeit bekommen können.

Hier gibt es alle Termine und Seminarorte (die Seite wird regelmäßig aktualisiert): www.KettlebellFitness.de/Seminare

 

 

 

Dr. till sukopp

Einfach fitter für Vielbeschäftigte, Tag 24 (Joint Mobility)

Es fühlt sich immer wieder herrlich an, wenn man sich einfach mal ungezwungen und ausgiebig durchbewegt.

Am 24. Tag der Serie “Einfach fitter für Vielbeschäftigte” habe ich das etwa 45 min lang gemacht und mein Körpergefühl dadurch erheblich verbessert.

 

Hier ist ein Beispielvideo für ein 10-MInuten-Beweglichkeitsprogramm:

 

 

 

Dr. till sukopp