Fit für`s Laufen – nicht nur für Läufer

Laufen gehört zu den beliebtesten Freizeitsportarten in Deutschland. Wer fit werden möchte, denkt häufig zuerst ans Laufen.

Ich kann das gut verstehen. Uns wird schließlich seit ca. 40 Jahren erzählt, wie gesund das Laufen sei.

Man bewegt sich in der Regel an der frischen Luft, genießt die Bewegung und die Natur (Temperatur, Luft, Gerüche, Geräusche, Boden, Umgebung), kann prima mental abschalten, Stress abbauen und häufig sind im Anschluss vermeintliche Probleme gar nicht mehr so schlimm, weil es einem besser geht oder man sogar eine zündende Idee bekommen hat, was viele Läufer berichten.

Hat man eine Lieblingsstrecke, so kann man anhand verschiedener Wegmerkmale feststellen, wie fit man am jeweiligen Tag ist, bezogen auf die Zeit, die man bis zur Markierung gelaufen ist.

Man sieht, wie sich die Natur im Laufe der Jahreszeiten verändert. Im Frühjahr kommt das erste Grün, dann blüht alles, im Sommer ist alles dunkelgrün und angenehm warm, im Herbst zeigt sich die Natur in den schönsten Farben und im Winter ist es herrlich, die ersten Spuren im knirschenden Schnee zu hinterlassen oder zu überlegen, welche Tiere wohl die anderen Spuren gelegt haben könnten.

Manche laufen lieber alleine, andere genießen es, sich mit Freunden gemeinsam zu bewegen und sich dabei auszutauschen.

Im Urlaub oder auf Geschäftsreisen lässt sich durch einen kleinen Lauf schnell die nähere Umgebung erkunden. In ländlichen Gegenden und kleineren Städten grüßen sich die Läufer unterwegs, in Großstädten bleibt dies aus, wahrscheinlich, weil man dann aus dem Grüßen gar nicht mehr herauskommen würde.

Die Fähigkeit, längere Zeit durchlaufen zu können wird immer besser, das Tempo erhöht sich, der Puls sinkt und dann kommt häufig die Lust, an einem Volkslauf mitzumachen. Vielleicht erst 5 km, dann 10, dann 15 oder gar ein Halbmarathon und schließlich vielleicht sogar ein Marathon.

Eventuell aufkommende Langeweile beim Laufen lässt sich u. a. durch verschiedene Strecken, Tempowechsel, Querfeldeinlaufen/Trailrunning oder Musik auf den Ohren beseitigen. Man kann auch prima den Tag oder die Woche vorplanen und gedanklich ein Projekt vorantreiben.

Ja, vieles spricht für das Laufen, deshalb war ich selbst jahrelang Langstreckenläufer. Bis ich gemerkt habe, dass Laufen eine sehr einseitige Trainingsform ist, deren Folgen sich häufig in Verspannungen, eingeschränkter Beweglichkeit, Kraftabnahme, Muskelschwund, Überlastungserscheinungen und Verletzungen ausdrücken.

Wer langfristig gesund weiterlaufen möchte, sei es aus purer Freude am Laufen heraus oder zum Stressabbau oder weil er Laufveranstaltungen mag, sollte unbedingt ein begleitendes Athletiktraining bzw. ein funktionelles Ausgleichstraining durchführen.

Es hilft schon bei geringem Zeiteinsatz (max. 15-20 min) beweglicher, kräftiger und stabiler zu werden und somit die Laufleistung zu verbessern. Man kann also leichter und besser Laufen, das Überlastungs-/Verletzungsrisiko sinkt und das Laufen macht noch mehr Spaß.

Extra für Läufer habe ich daher mit meiner Kollegin Claudia Schneider ein Programm auf einer DVD zusammengestellt, das dabei helfen kann, all die typischen Läuferbeschwerden zu verhindern und zu lindern.

Natürlich weiß ich auch, dass viele Läufer am liebsten nur laufen und sonst kaum etwas anderes machen möchten. Deshalb sind die Programme kurz gehalten und dauern meist nur 13-16 Minuten.

Schnell werden Sie die positiven Effekte am Körper spüren.

Die DVD ist aber nicht nur für Läufer gedacht, sondern für alle, die in nur ca. 15-minütigen Kurzeinheiten ihr körperliches Wohlbefinden verbessern möchten.

Neben Übungen, die sich in den Alltag einbauen lassen, sind folgende Workouts auf der DVD:

– Massage & Stretching (Entspannung und Beweglichkeit)

– Beweglichkeit und Stabilität

– Stabilität und Spannkraft

– Ganzkörperkraft

– ein spezielles Läufer-Warm-up

– Intensivworkout (30-40 min)

Hier geht`s zur DVD.

Diese DVD bietet außerdem die seltene Gelegenheit, mich in einem heißen, engen Läuferdress zu sehen… 😉

Seminarangebot im Januar: Bodyweight Training

Das Training mit dem eigenen Körpergewicht oder Teilen davon ohne Zusatzgeräte stellt die Grundlage jeglichen Fitnesstrainings dar. Wer sich nicht selbst frei und sicher im Raum bewegen kann, sollte auf keinen Fall mit freien Gewichten trainieren.

Die Betreiber von Fitnessstudios wissen das und stellen aus Kostengründen (eine gute Betreuung durch Trainer kostet viel Geld) große Geräteparks auf, an denen angeblich weniger Betreuung nötig ist, da das Verletzungsrisiko an den Geräten ja angeblich geringer sei.

Die Kundschaft glaubt das meistens und scheut gerne die Kosten für eine bessere und individuellere Trainingsbetreuung, die jedoch in der Regel zu schnelleren und besseren Trainingsergebnissen führt.

Auch an Trainingsgeräten kann man vieles falsch machen. Die Bewegungen sind geführt und wiederholte falsche Bewegungen in immer gleichen Winkeln und Bahnen, bei denen der Körper nicht richtig stabilisiert wird, können ebenfalls zu Überlastungen und Verletzungen führen.

Hinzu kommt, dass der Körper an Geräten nicht lernt, sich im Alltag und Sport besser und sicherer zu bewegen. Wer viel oder nur an Geräten trainiert, riskiert gravierende Koordinationsprobleme in grundlegenden Bewegungsmustern, was sich in körperlichen Beschwerden, Unbeweglichkeiten und Verletzungen bemerkbar machen kann.

Auch in der modernen Rehabilitation (v. a. der orthopädischen) werden immer weniger Geräte zur Wiederherstellung der Kraft und Leistungsfähigkeit eingesetzt. Wichtiger ist es zu lernen, sich selbst anstelle von Geräten zu bewegen.

Da ich in letzter Zeit häufiger Anfragen erhalte, wann ich denn mal wieder ein Seminar zum Thema Bodyweight Training anbiete, habe ich nun einen der wenigen freien Termine freigeschaltet:

Sonntag, den 13.01.2013, um 15 bis 19 Uhr in der Kölner Primal Fitness Box

Das Seminar ist für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet, weil verschiedenste Schwierigkeitsstufen der Übungen angeboten werden.

Im Anschluss können die Teilnehmer selbstständig überall und ohne Zusatzgeräte effizient den ganzen Körper trainieren.

Von Käufern meiner Werke Fitness mit dem eigenen Körpergewicht (großes E-Book) und Training mit dem eigenen Körpergewicht (gekürzte, gebundene Version) bekomme immer wieder den Wunsch mitgeteilt, die Technikfeinheiten der wichtigsten Übungen und Varianten noch mal in der Praxis zu zeigen.

Das Seminar könnte eventuell auch ein nettes Weihnachtsgeschenk werden.

Die Plätze sind begrenzt und die ersten Anmeldungen liegen bereits vor.

Zur Anmeldung geht es hier: www.kettlebell-fitness.de/seminare

Die Investition beträgt 119,00 Euro pro Person und kann den Besuch eines Fitnessstudios quasi überflüssig machen, wie mir die Rückmeldungen bisheriger Teilnehmer bestätigen.

Natürlich lassen sich die Übungen aber auch in der besonderen Trainingsatmosphäre eines Fitnessstudios durchführen, können dort weiter von Trainern betreut werden oder den bisherigen Trainingsplan ergänzen.

Seminarangebot im Januar: Bodyweight Training

Das Training mit dem eigenen Körpergewicht oder Teilen davon ohne Zusatzgeräte stellt die Grundlage jeglichen Fitnesstrainings dar. Wer sich nicht selbst frei und sicher im Raum bewegen kann, sollte auf keinen Fall mit freien Gewichten trainieren.

Die Betreiber von Fitnessstudios wissen das und stellen aus Kostengründen (eine gute Betreuung durch Trainer kostet viel Geld) große Geräteparks auf, an denen angeblich weniger Betreuung nötig ist, da das Verletzungsrisiko an den Geräten ja angeblich geringer sei.

Die Kundschaft glaubt das meistens und scheut gerne die Kosten für eine bessere und individuellere Trainingsbetreuung, die jedoch in der Regel zu schnelleren und besseren Trainingsergebnissen führt.

Auch an Trainingsgeräten kann man vieles falsch machen. Die Bewegungen sind geführt und wiederholte falsche Bewegungen in immer gleichen Winkeln und Bahnen, bei denen der Körper nicht richtig stabilisiert wird, können ebenfalls zu Überlastungen und Verletzungen führen.

Hinzu kommt, dass der Körper an Geräten nicht lernt, sich im Alltag und Sport besser und sicherer zu bewegen. Wer viel oder nur an Geräten trainiert, riskiert gravierende Koordinationsprobleme in grundlegenden Bewegungsmustern, was sich in körperlichen Beschwerden, Unbeweglichkeiten und Verletzungen bemerkbar machen kann.

Auch in der modernen Rehabilitation (v. a. der orthopädischen) werden immer weniger Geräte zur Wiederherstellung der Kraft und Leistungsfähigkeit eingesetzt. Wichtiger ist es zu lernen, sich selbst anstelle von Geräten zu bewegen.

Da ich in letzter Zeit häufiger Anfragen erhalte, wann ich denn mal wieder ein Seminar zum Thema Bodyweight Training anbiete, habe ich nun einen der wenigen freien Termine freigeschaltet:

Sonntag, den 13.01.2013, um 15 bis 19 Uhr in der Kölner Primal Fitness Box

Das Seminar ist für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet, weil verschiedenste Schwierigkeitsstufen der Übungen angeboten werden.

Im Anschluss können die Teilnehmer selbstständig überall und ohne Zusatzgeräte effizient den ganzen Körper trainieren.

Von Käufern meiner Werke Fitness mit dem eigenen Körpergewicht (großes E-Book) und Training mit dem eigenen Körpergewicht (gekürzte, gebundene Version) bekomme immer wieder den Wunsch mitgeteilt, die Technikfeinheiten der wichtigsten Übungen und Varianten noch mal in der Praxis zu zeigen.

Das Seminar könnte eventuell auch ein nettes Weihnachtsgeschenk werden.

Die Plätze sind begrenzt und die ersten Anmeldungen liegen bereits vor.

Zur Anmeldung geht es hier: www.kettlebell-fitness.de/seminare

Die Investition beträgt 119,00 Euro pro Person und kann den Besuch eines Fitnessstudios quasi überflüssig machen, wie mir die Rückmeldungen bisheriger Teilnehmer bestätigen.

Natürlich lassen sich die Übungen aber auch in der besonderen Trainingsatmosphäre eines Fitnessstudios durchführen, können dort weiter von Trainern betreut werden oder den bisherigen Trainingsplan ergänzen.

Warum es in unseren Seminaren weniger um Kettlebells geht

Das Training mit Kettlebells ist weit mehr als nur das Benutzen von Kugelhanteln oder das Schwingen der Eisenkugeln zwischen die Beine hindurch und zurück – jedenfalls, wenn man es bei einem zertifizierten Kettlebell Instructor erlernt.

Die Form der Kugelhanteln ermöglicht sehr gut das Erlernen von grundlegenden Bewegungsmustern, da man je nach Bewegungsausführung schnelle Rückmeldungen bekommt, ob man es richtig macht oder nicht. Beispiele dafür hatte ich bereits in einem Artikel im “FUNCTIONAL TRAINING MAGAZIN” veröffentlicht. In der Regel ist z. B. die Technik falsch, wenn die Kugel unsanft gegen den Arm schlägt.

In unseren Kettlebell-Seminaren gibt es immer erstaunte Blicke, wenn die Teilnehmer zu Beginn hören, dass es im Seminar weniger um Kettlebells geht, denn für Kettlebells sind sie ja schließlich gekommen. Im Anschluss wissen jedoch immer alle, was damit am Anfang gemeint war. Sie haben mit Hilfe der Kettlebells gelernt, sich besser, d. h. effizienter, zu bewegen, was sie auf sämtliche Sport- und Trainingsarten sowie im Alltag übertragen können.

Kettlebells sind eigentlich nichts anderes als Trainingsgeräte wie auch Slingtrainer, Freihanteln, Sandbags, Keulen oder ViPRs. Alle haben je nach Zielsetzung Vor- und Nachteile.

Kettlebells bieten eine Trainingsmethode, die auf Trainingsprinzipien aufgebaut ist. Diese Prinzipien für ein intelligentes Training, das sich auf Bewegungsmuster stützt, machen das Ganze so effektiv.

Die Kettlebells sind jedoch eines der besten Vehikel, um diese Trainingsprinzipien zu vermitteln, weil sie das Erlernen sehr beschleunigen.

In unseren Seminaren lernen Sie wesentliche Grundübungen sehr detailliert, mit denen Sie nahezu den ganzen Körper mit geringem Zeitaufwand hinsichtlich Stabilität, Kraft, Explosivität und Ausdauer trainieren können.

Unter anderem lernen Sie:

– wie Sie den Rumpf so anspannen, dass die Lendenwirbelsäule immer stabil bleibt, auch wenn sich der Rest des Körpers in sämtliche Richtungen oder in sämtlichen Ebenen bewegt (ist auch sehr praktisch im Alltag, z. B. beim Anheben von Kindern).

– wie Sie die Hüftmuskeln so aktivieren, dass die Knie stabilisiert werden und wie sie sehr schnell mehr Beweglichkeit in den Hüftgelenken bekommen, was zum Beispiel tiefe, schmerzfreie Kniebeugen ermöglicht.

– wie Sie die Schultern so stabilisieren, das Sie stark und verletzungsfrei damit arbeiten können. Diese Art der Stabilisation bekommt man in der Regel selten gezeigt.

Da wir sehr detailliert auf richtige Bewegungsmuster achten, haben wir immer wieder Knie-, Rücken- und Schulterpatienten in den Einsteiger- und Fortgeschrittenenseminaren, die dann plötzlich schmerzfrei mit Kettlebells arbeiten und trainieren können.

Und das Beste daran ist, dass sich die gelernten Techniken und Prinzipien problemlos auf Bewegungen im Alltag, im Sport oder auf andere Trainingsgeräte und -methoden übertragen lassen. So ist das Bewegen noch sicherer, effektiver und macht noch mehr Spaß.

Sie sehen, es geht um weit mehr als nur um Kettlebells, auch wenn das Training damit wirklich große Freude bereitet und beachtliche Trainingsergebnisse bewirken kann.

Für Trainer geht es in unserem Instructor-Seminar (Level 1), das sich an die beiden Grundseminare anschließt, dann noch einmal viel mehr in die Tiefe, was Bewegungsmuster angeht und wie man anderen schnell und sicher beibringen kann, sich besser und gesünder zu bewegen.

Bücher und DVDs sind ein guter Start, aber ein zertifizierter Kettlebell Instructor wird Ihre Ihnen noch unbekannten Fehler korrigieren und kann Ihnen viele weitere wertvolle Tipps geben.

Hier ist z. B. eine Rückmeldung des frisch gebackenen Level 1 Kettlebell Instructors Christian Cujovic aus Köln zur Ausbildung:

 

Viele weitere Rückmeldungen anderer Absolventen unseres Instructor-Seminars finden Sie hier.

Rückmeldungen von Teilnehmern der auch für Nichttrainer offenen Grundseminare finden Sie hier.

Hier können Sie sich einen Seminarplatz sichern.

Erste Kettlebell Instructor Level 2-Ausbildung

Letzte Woche haben die ersten Kettlebell Instruktoren meine neue Level 2-Ausbildung bestanden, herzlichen Glückwunsch! “Schön, aber was habe ich davon?” denken sich nun einige mit Recht.

Nun, das bedeutet, dass zukünftig immer weniger Menschen eine weitere Reise auf sich nehmen müssen, um qualifiziert das Training mit Kettlebells zu erlernen. Mehr Trainer, die sich im deutschsprachigen Raum verteilen, können einiges an Reisekosten ersparen und natürlich auch viel häufiger entsprechende Trainings und Seminare anbieten.

Schon in Kürze werde ich hier zusätzliche Termine anbieten (siehe auch www.kettlebellfitness.de/seminare).

Die neuen Level 2-Instruktoren haben nun ein noch tieferes Verständnis und viele neue Übungen und Trainingsmethoden kennengelernt – nicht nur mit Kettlebells.

Die Rückmeldungen waren durchweg sehr positiv, so dass ich mich auf das nächste Level 2-Seminar schon freue, bei dem es übrigens noch einige freie Plätze gibt (Voraussetzung ist die Level 1-Ausbildung).

Neue Ausbildungen zum D.V.R.T.-Trainer (Sandbag)

Vermehrt erhalte ich Anfragen nach Sandbag-Fortbildungen bzw. einer Ausbildung zum zertifizierten “Sandbag-Trainer”.

Josh Henkin, der Neuzeitpionier des Trainings mit Sandbags, kommt im Dezember noch mal nach Deutschland, um mit mir als Co-Trainer seine Level 1 und Level 2 Ausbildung anzubieten.

Termine: Do., 13.12.12 (Level 1) und So., 16.12.12 (Level 2)

Ort: München

Informationen zu den Inhalten gibt es hier: D.V.R.T. (TM) mit Josh Henkin

Zur Anmeldung geht es hier: Ausbildung im D.V.R.T. (TM) System

 

 

Kurzprogramme im Urlaub

In meinem letzten Urlaub war ich ziemlich faul, habe aber dennoch einige Kurzprogramme eingebaut, um den Fitnessstand einigermaßen halten zu können. Nach einem kurzen Aufwärmen (maximal 5 min) waren z. B. diese beiden Programme darunter, wobei es darum ging, möglichst viele Durchgänge in 15 min zu absolvieren:

Programm 1:

Klimmzüge (1 Wdh. unter Maximum)

10 Liegestütze

10 Kniebeugensprünge (Strecksprünge aus der Kniebeuge heraus)

 

Programm 2:

Klimmzüge (1 Wdh. unter Maximum)

Krabbeln, abwechselnd einige Meter vor- u. rückwärts bis die Technik nachlässt (meine Variante: krabbelnde Spiderman-Liegestütze)

20 Ausfallschrittsprünge mit Auslagenwechsel bei der Landung (abwechselnd rechts u. links)

Kraft und Ausdauer haben sich gefreut.