“Kettlebell-Training” – Die neue DVD zum Buch ist nun erhältlich

Meine neue Kettlebell-DVD zum Buch "Das große Kettlebell-Trainingsbuch" ist jetzt auf dem Markt und zeigt die im Buch beschriebenen Übungen in bewegten Bildern mit den dazugehörigen Erklärungen, was das Erlernen noch anschaulicher und leichter macht.

Neben den wesentlichen Grundübungen beinhaltet die DVD zwei verschiedene Trainingsvorbereitungsprogramme ("Warm-ups") und drei ganz neue, knackige Workouts zum direkten Mitmachen.

Natürlich nenne ich dabei auch Möglichkeiten, wie sich die Intensität je nach Fitnessniveau vereinfachen oder verschärfen lässt.

In einem herausnehmbaren Heftchen ist das Training noch mal erklärt, falls gerade keine Abspielmöglichkeit für die DVD zur Hand sein sollte.

Aus meiner Sicht stellt die DVD die zweitbeste Möglichkeit dar, um den sicheren Umgang mit Kettlebells schnell zu erlernen.

Die beste Möglichkeit wäre eine persönliche, individuelle Einweisung in einem Seminar (siehe Blog-Menü oben) bzw. durch einen Trainer.

Hier kann die Kettlebell-DVD bestellt werden.

Kettlebell-Windmill – eine sehr gute Übung für mehr Beweglichkeit und Stabilität im Oberkörper

Die Kettlebell-Windmill ist eine sehr gute Übung zur Verbesserung der Rumpf- und Schulterstabilität. Gleichzeitig erhöht sie die Beweglichkeit in den Hüften, der Brustwirbelsäule und den Schultern.

Richtig ausgeführt ist es eine wunderbare "Rückenübung". Falsch ausgeführt kann man sich den Rücken verletzen.

Hier zeige ich, wie man die Kettlebell-Windmill Schritt für Schritt erlernen kann.

Wie sich ganz schnell die Technik beim Kettlebell-Snatch verbessern lässt

Der Kettlebell-Snatch ist eine effektive Übung zur Verbesserung der (Kraft-) Ausdauer, der Explosivität, der Griffkraft und bei hohen Wiederholungszahlen trainiert sie auch die Willenskraft.

Wenn man sich die Bewegung des Snatches als Clean vorstellt, der bis über den Kopf geführt wird, dann lässt sich mit den gleichen Prinzipien die Technik sehr schnell verbessern.

Eine bessere Technik lässt die Übung leichter erscheinen, macht sie effektiver und reduziert deutlich das Risiko von Überlastungserscheinungen und Verletzungen.

Hier gibt`s ein paar "heiße" Tipps:

Mehr praktische Tipps finden Sie in meinen Kettlebellprodukten (Bücher und DVDs).

Die Hauptursachen für Krankheit – Teil 6 (mentaler/emotionaler Stress)

Dieser letzte Teil der Artikelserie befasst sich mit der wichtigsten Ursache für Erkrankungen: mentaler bzw. emotionaler Stress.

Stress ist die Lücke zwischen Ihrem Leben wie Sie es haben wollen und dem wie es aktuell tatsächlich ist, sagt Dr. Theresa Dale.

Dieser Faktor ist bedeutender als alle anderen vier Faktoren der vorangehenden Artikel.

Das bedeutet, dass ein gesunder Geist und eine positive Grundeinstellung im Leben für die Prävention und Therapie von Erkrankungen wichtiger ist als Entgiftung, Ausgleich von Nährstoff- und Bewegungsmangel und die Vermeidung oder Neutralisation von Elektrosmog.

“Ich habe beschlossen glücklich zu sein, weil es gut für meine Gesundheit ist.” Voltaire

 

Jeder Erkrankung liegt eine emotionale Komponente zu Grunde (das kann z. B. ein traumatisches Erlebnis sein, negative oder falscheGlaubenssätze oder bestimmte negative Identitäten, z. B. ein negatives Selbstbild wie „Ich bin fett.“ oder „Ich habe es nicht verdient, geliebt zu werden.“).

Robert Betz empfiehlt z. B. einen Spiegeltest. Setzen Sie sich 10 bis 15 Minuten lang vor einen Spiegel und schauen Sie sich an. Noch besser wäre es, wenn Sie sich nackt vor einen Ganzkörperspiegel stellen und in sich hinein horchen würden was „es“ in Ihnen denkt.

 

Was da spricht ist Ihr Unterbewusstsein und was Sie da hören sind seine (also Ihre) Gedanken über Sie selbst, die es unterschwellig den ganzen Tag über Sie denkt. Welches Selbstbild haben Sie von sich?

 

Viele Menschen halten das höchstens ein paar Minuten lang aus. Idealerweise sollten Sie sich die volle Zeit lang mit Freude und vor allem Liebe betrachten können.

 

Mary Miller aus den USA hat nach über 30 Jahren Forschung im Bereich von Stress und persönlichem Wohlbefinden feststellen müssen, dass sämtliche persönliche „Probleme“ auf eine psychische Grundkondition zurückzuführen sind: das Selbstwertgefühl bzw. der Selbstrespekt, also wie man über sich selbst denkt.

 

Studien haben gezeigt, dass unsere DNS und somit jede einzelne Zelle im Körper sofort positiv wie negativ auf unsere Gedanken und Gefühle reagiert. Daher ist es nicht nur gesundheitlich sehr wichtig, was und wie wir etwas sagen, was wir denken und was wir fühlen.

 

Diese Erkenntnisse unterstreichen die Bedeutung der folgenden Aussagen:

„Ändere deine Gedanken und du änderst deine Welt.“ Dr. Norman Vincent Peale

Wie ein Mensch denkt, so ist er.“ aus der Bibel

Alles, was wir sind, ist das Ergebnis dessen, was wir gedacht haben.“ aus Buddhas Lehre

Wir sind das Ergebnis unserer Gedanken.“ Mark Aurel

Der Glaube erzeugt die Tatsachen.“ William James

Mehrjährige Untersuchungen über den Zusammenhang von menschlichem Verhalten und Erfolg haben gezeigt, dass nur diejenigen wirklich erfolgreich sind, die zu wenigstens 85 Prozent eines jeden Tages positive Gedanken haben.

Das Gleiche lässt sich sicher auch auf die Gesundheit übertragen. Erfolgreich ist man, wenn man die Person ist, die man sein möchte.

 

In den 1970er Jahren gab es die ersten Studienergebnisse zum Thema Stress, aus denen sich später das Fachgebiet der Psycho-Neuro-Immunulogie gebildet hat.

 

Die klinische Psycho-Neuro-Immunulogie (kPNI) ist eine Wissenschaft, die sich mit den Zusammenhängen zwischen Psyche und Immunsystem beschäftigt.

Man kann kPNI auch als WissenschaftWie macht Stress krank?erklären. Dazu gehören alle Erfahrungen, die ein Mensch in seinem Leben durchlebt.

Aber hierzu gehört nicht immer psychoemotionaler Stress, sondern auch zellulärer Stress, wie z. B. Toxine.

Stress erhöht das Risiko für beinahe alle Erkrankungen, ob Herzinfarkt, Diabetes und sogar Krebs.

Durch Stress wird das Immunsystem unterdrückt. Es steigt die Infektionshäufigkeit, und es kann die Entstehung bzw. Verschlechterung von Krankheiten begünstigt werden.

(Dr. Markus Stark: Nahrung als Medizin. 1. Ausgabe, 2011, S. 22)

 

So stellen z. B. viele Menschen fest, dass sie im Urlaub entweder plötzlich keine Rückenschmerzen oder Nackenverspannungen mehr haben oder sie werden gerade in den ersten Urlaubstagen krank, weil die Stressoren wegfallen, die zuvor das Immunsystem unterdrückt haben.

 

Unser Geist ist ein enorm effektives Werkzeug, wenn nicht gar das Wichtigste, um Krankheiten vorzubeugen oder diese zu bekämpfen. Umgekehrt funktioniert das natürlich auch, wie Studien belegen. Unter anderem konnte das durch aus ethischer Sicht abscheuliche Studien in den 1940er Jahren gezeigt werden.

 

In Deutschland hat vor allem Dr. Ruediger Dahlke das Gebiet der Psychosomatik der Allgemeinheit bekannt gemacht, das ebenfalls den Zusammenhang zwischen Gesundheit bzw. Krankheit und unseren Gedanken und Emotionen untersucht.

 

Stress, ob nun bewusst oder unbewusst empfunden, hat ein saures Zellmilieu zur Folge, was wiederum eine Vielzahl an Regulationsstörungen fördern oder verursachen kann (Krebspatienten haben beispielsweise in der Regel einen sauren Körper).

 

Kaum etwas kann so schnell und effektiv das Immunsystem schwächen wie negativ empfundener Stress. Ist Ihnen auch schon mal aufgefallen, dass Sie vor allem in oder kurz nach besonders stressigen Phasen krank werden, z. B. nach oder während einer Trennung vom Partner oder wenn es beruflich besonders heiß her geht?

 

Grundsätzlich ist Stress nur negativ, wenn man keine Kompensationsmöglichkeiten hat oder kontinuierlich Stress empfindet. Negativer Stress kann sowohl bewusst als auch unbewusst vorliegen.

 

So kann man ein vermeintlich fröhlicher und glücklicher Mensch sein, hat aber unbewusst sabotierende Glaubenssätze in sich gespeichert (siehe oben).

 

„Sind Sie ein glücklicher Mensch?“ „Ja.“Dann erzählen Sie das einmal Ihrem Gesicht.“

 

Viele Menschen meinen sehr positiv zu sein, reden aber mehr über negative Erlebnisse und über die Dinge, die ihnen nicht gefallen, als umgekehrt. Hier stimmt also die Selbsteinschätzung nicht. Das kann auch gesundheitliche Herausforderungen mit sich bringen.

 

Was man sagt und wie man es sagt zeigt mit am schnellsten, wie man denkt.

 

Der beste Signalgeber sind jedoch Ihre Gefühle. Wenn Sie sich nicht gut fühlen, dann hat das nur zwei Gründe: Sie denken an etwas, das Sie nicht haben möchten oder Sie denken an etwas, das Sie haben möchten, aber Sie fokussieren sich auf den Mangel. Beides sind negative und somit ungesunde Gedankenmuster.

 

Negative Gedanken ziehen weitere an, was dazu führt, dass Sie auch mehr und mehr Situationen in Ihr Leben ziehen, die Ihnen weitere dieser Gedanken und Gefühle bescheren.

 

Denken und sprechen Sie über die Dinge, die Sie wollen, nicht über die, die Sie nicht wollen. Das ist für viele gar nicht so leicht, aber mit Aufmerksamkeit und etwas Übung wird es langsam einfacher. Auch Gedankenmuster lassen sich trainieren.

 

Negative, versteckte Emotionen werden im Körper gespeichert und „gefangen“ und können auf verschiedenste Arten gelöst werden (z. B. durch Hömöopathie, Meditation, Thought Field Therapy/TFT, Emotional Freedom Technique/EFT, verschiedene weitere energetische Clearing-Techniken, I Ching-Instrumente, Neuro-Physical Reprogramming, Rolfing, Bioelectrical Syncronisation Technique/B.E.S.T., Programme und Meditationen, z. B. von Robert Betz oder Christoph Fasching, Healing Codes, Geistheiler, u. v. m.

 

Diese Methoden haben sich weltweit schon unzählige Male bewährt und konnten teilweise binnen Minuten, Stunden oder Tagen dramatische Gesundheits- und Wohlbefindensverbesserungen erzielen. Einige dieser medizinischen „Wunder“ konnte ich bei anderen und mir selbst schon mehrfach miterleben.

 

Natürlich sollten wir auch sonst versuchen, dass wir zunehmend Stressfaktoren im Leben eliminieren und uns ausgleichende Tätigkeiten suchen, z. B. Bewegung, Entspannungstechniken, Meditation, motivierende/inspirierende Bücher lesen oder Audios hören, mit Kindern oder Haustieren spielen, mit positiven, gleichgesinnten Menschen treffen, Massagen,  ein Wannenbad nehmen, singen, musizieren oder was Ihnen sonst noch Freude und Entspannung bringen könnte.

 

Wir müssen also selbst Verantwortung für unser Glück und unsere Gesundheit übernehmen. Nur wir können unserem Körper beibringen, was er als Stress empfinden soll und was nicht, denn wir steuern unsere Worte und Gedanken und somit unsere Gefühle. Es gibt dafür sehr viele erfolgreich erprobte Möglichkeiten, die jedoch alle mit der Suche nach Informationen beginnen.

 

Mitdenken und Eigeninitiative ist gefragt. Ist es z. B. nicht merkwürdig, dass Norweger durchschnittlich drei- bis viermal pro Jahr zum Arzt gehen und Deutsche 17- bis 18mal? (W. Bartens: Heillose Zustände, Droemer Verlag, 2012, S. 13)

 

Wenn Sie Ihr Unwohlsein oder Ihre Erkrankung heilen wollen, dann müssen Sie zunächst die möglichen Hauptursachen kennen und verstehen. Diese finden Sie mit großer Sicherheit in dieser Artikelserie. Dann können Sie prüfen, welche davon auf Sie zutrifft und entsprechende Maßnahmen ergreifen, um diese zu beseitigen.

 

Wenn Sie Ihre Gedanken ändern und lernen wollen, wie Sie sich schnell besser fühlen, glücklicher und somit gesünder werden können, dann kann ich u. a. zum Einstieg das für jung und alt geschriebene und leicht zu lesende Buch „Sara und die Eule“ von Esther und Jerry Hicks wärmstens empfehlen. Es ist auch als Hörbuch erhältlich und hat zwei ebenfalls großartige Nachfolgebände.

 

Glauben Sie nach dieser Artikelserie immer noch, dass wir nur 100 Jahre alt werden können und im Alter krank, dement, medikamentenabhängig, schwach und unselbstständig sein müssen?

 

Wenn Sie die in dieser Artikelserie genannten Empfehlungen auch nur teilweise umsetzen, können Sie Ihre Gesundheit binnen kurzer Zeit (Tage, Wochen oder Monate) spürbar bis dramatisch verbessern.

 

Ein Versuch kann nur positive Ergebnisse bringen, also haben Sie nichts zu verlieren. Sie können ja auch Stück für Stück jede Woche oder jeden Monat einen neuen Aspekt in Ihr Leben integrieren.

 

Nach nur einem Jahr haben Sie dann 12 bis 52 gesundheitliche „Schutzengel“ mehr auf Ihrer Seite – und Ihr Arzt wird sicherlich auch mehr Freizeit haben oder sich mehr um die anderen Patienten kümmern können, die dieses Wissen noch nicht haben.

 

Wenn Sie die Empfehlungen in dieser Artikelserie regelmäßig befolgen, machen Sie es für Ihren Körper dauerhaft sehr schwer (wieder) krank zu werden.

 

Fast alle Empfehlungen helfen dabei, Ihren Körper zu alkalisieren, was Krankheiten das Leben wirklich schwer macht, wie u. a. der kürzlich verstorbene Dr. Milton T. Morter Jr. durch seine jahrzehntelangen Forschungen auf diesem Gebiet zeigen konnte.

 

Sollten Sie dennoch einmal eine Erkältung, Grippe oder sonstige Erkrankung bekommen, wird sich diese mit großer Wahrscheinlichkeit mit verringerter Intensität zeigen und schneller wieder vorüber sein.

 

Setzen Sie aber keinesfalls selbstständig irgendwelche Medikamente ab, ohne dies mit Ihrem Arzt zu besprechen (siehe unten)!

 

Warum weiß der Durchschnittsbürger praktisch nichts über diese wichtigen Krankheitsursachen?

 

Das hat viele Gründe. Zum einen ist das Wissen da, wird aber weniger publiziert oder unterdrückt, weil es hier wirtschaftliche Interessenkonflikte gibt. Es bedarf also einiger Recherchearbeit, um entsprechend gute Heiler und Therapeuten zu finden. Es gibt aber auch viele Scharlatane auf diesen Gebieten.

 

Ein weiterer Grund könnte darin liegen, dass es 2000 im Gesundheitsbereich eingetragene Lobbyverbände gibt. 400 davon „bearbeiten“ den deutschen Bundestag (W. Bartens: Heillose Zustände, Droemer Verlag, 2012, S. 14).

 

Horst Seehofer, ehemaliger deutscher Gesundheitsminister, hat öffentlich zugegeben, dass die Politik gegen die Lobbyverbände keine Chance hat (26.07.2006, Interview im ZDF). Am 20.05.2010 bestätigte er seine Aussage in der ARD wie folgt: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

 

Es bringt jedoch nichts, sich darüber groß zu ärgern, denn dann denken Sie schon wieder an etwas, das Sie nicht wollen und bekommen negative Gefühle.

 

Was wollen Sie stattdessen? Das ist die entscheidende Frage.

 

Außerdem wird durch andere unsere Entscheidungsfreiheit für die eigene Gesundheit nicht beeinträchtigt, solange wir selbst die Hauptverantwortung übernehmen.

 

Diese Artikelserie richtet sich keinesfalls gegen die westliche Medizin, soll aber Möglichkeiten aufzeigen, wie wir in vielen Fällen selbst etwas für unsere Gesundheit tun können, denn diese liegt in erster Linie in unseren Händen.

 

Ich bin sehr dankbar für die Erkenntnisse und Möglichkeiten der Medizin, vor allem für die moderne Notfallmedizin. Doch bei vielen Erkrankungen gibt es wirksame Alternativen, die teilweise schon seit hunderten von Jahren erfolgreich angewandt werden und immer noch Gültigkeit besitzen.

 

Hier kommen Sie zu den anderen Teilen dieser Artikelserie:

Teil 1

Teil 2 (Gifte)

Teil 3 (Nährstoffmangel)

Teil 4 (Bewegungsmangel)

Teil 5 (Elektrosmog)

 

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Kettlebell-Serie: Geheimnisse des Turkish Get-ups Teil 1

In einer kleinen Artikelserie im Functional Training Magazin zeige ich ein paar Techniktipps, die dabei helfen, die Übung (Turkish) Get-up schnell besser und effizienter auszuführen.

Als Ergebnis wird man stabiler und somit sicherer. Beides hat zur Folge, dass auch höhere Gewichte bewältigt werden können.

Teil 1 widmet sich der ersten Phase des Aufstehens nach dem Anheben der Kettlebell:

Im Functional Training Magazin ist der Artikel hier zu sehen.

Frohe Weihnachten

Liebe Leserinnen und Leser,

ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben ein wunderschönes, ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest.

Lassen Sie es sich gut gehen und wenn Sie noch kein Geschenk haben sollten, dann ist ein gutes Buch immer zu empfehlen.

Ihr Till Sukopp


Bildquelle: echtlustig.com/11574/brief-an-den-weihnachtsmann

Interview über Kettlebell-, Bodyweight- vs. Hanteltraining – und einen vergessenen Mental-Trick

Mark Maslow, Initiator eines der beliebtesten Gesundheitspodcasts auf iTunes, hat mich kürzlich über Kettlebells, Bodyweight Training, Hanteltraining und einige persönliche Dinge interviewt und alles nun als Podcast veröffentlicht.

Das knapp 50-minütige Interview bietet eine Fülle an praktischen Trainingstipps, Motivationsstrategien und Buchempfehlungen (, die auch gut zu Weihnachten verschenkt werden können).

Hier können Sie das Interview anhören und/oder downloaden:

http://www.marathonfitness.de/dr-till-sukopp-kettlebell/

Teste dein vorzeitliches Sterblichkeitsrisiko und deine körperliche Grundfitness in nur 20 Sekunden

Eine hohe kardiovaskuläre Fitness (Herz-Kreislauf-Fitness) ist mit einem längeren Leben in höherer Lebensqualität (geringes Erkrankungsrisiko) verbunden. Über den gleichen Zusammenhang hinsichtlich der Kraft- und Beweglichkeit gibt es jedoch weniger Studien bzw. die Tests sind recht aufwendig oder unpraktikabel.

Es hat sich z. B. gezeigt, dass sich anhand der Höhe der Griffkraft stellvertretend für die Ganzkörperkraft Aussagen auf das vorzeitige Sterblichkeitsrisiko treffen lassen. Je höher die Griffkraft, desto geringer ist das vorzeitliche Sterblichkeitsrisiko, unabhängig von der Ursache.

Im Jahr 2012 hat der brasilianische Arzt Dr. Claudio Gil Araujo von der Gama Filho Universität in Rio de Janeiro eine Studie mit 2002 Patienten veröffentlicht, in der er durch einen einfachen Test binnen 20 Sekunden Aussagen über das Gesamtsterblichkeitsrisiko in den nächsten sechs Jahren treffen konnte.

Die Patienten (68 % Männer, 32 % Frauen) waren zwischen 51 und 80 Jahre alt.

 

Der Test heißt Sitting-Rising Test (SRT; Hinsetzen-Aufstehen-Test) und wird wie folgt ausgeführt:

Warnung: Führe den Test nicht durch, wenn du Arthritis hast oder befürchtest, dass du dich verletzen kannst.

 

1. Stehe barfuß in bequemer Kleidung mit genügend freiem Raum um dich herum.

2. Ohne dich groß nach vorne zu lehnen, senkst du dann deinen Körper in die Schneidersitzposition ab.

3. Nun stehst du aus dieser Position heraus wieder auf, möglichst ohne dabei deine Hände, Knie, Unterarme oder die Außenseiten deiner Beine zu Hilfe zu nehmen.

 

Bildquelle: http://goo.gl/xm8Wx7

 

Punktewertung:

Es gibt beim Sitting-Rising Test zwei grundlegende Bewegungen – hinsetzen und aufstehen.

Jede wird auf einer 1-5 Punkte-Skala bewertet, so dass ein ideales Testergebnis 10 Punkte ergeben würde.

Solltest du einen der fünf genannten Körperteile zu Hilfe nehmen (Hände, Knie, Unterarme oder die Außenseiten deiner Beine), dann wird dir beim Test jeweils ein Punkt abgezogen.

Wenn du Gleichgewichtsprobleme hast und beim Test wackelst, werden dir zusätzlich 0,5 Punkte abgezogen.

 

Auswertung:

Die Studie hat ergeben, dass Menschen, die weniger als 8 Punkte im Test erreichten, in den nächsten sechs Jahren ein doppeltes Sterblichkeitsrisiko aufwiesen als solche, die ein höheres Testergebnis erzielt hatten.

Diejenigen, die nur 3 oder weniger Punkte im Test erreichen konnten, hatten ein fünffach erhöhtes Sterblichkeitsrisiko (gleich welcher Ursache) in den nächsten sechs Jahren im Vergleich zu denen, die mehr als acht Punkte erzielen konnten.

Für jeden Punkt, der dir aufgrund der oben genannten Kriterien abgezogen wird, erhöht sich dein Sterblichkeitsrisiko in den kommenden sechs Jahren um 21 Prozent und sinkt um den gleichen Wert, wenn du deine Beweglichkeit und Kraft so trainierst, dass du beim nächsten Test einen Punkt weniger abgezogen bekommst.

Unten findest du praktische Trainingsempfehlungen von mir..

 

Hier ist noch einmal ein Video mit englischem Untertitel zum Test:

 

Hier gibt es noch weiter Bilder zur Anleitung und Punktewertung.

 

Ich habe 52 fertige Programme für dich vorbereitet, durch die dir sämtliche Bewegungen im Alltag schon bald wieder leichter, müheloser und geschmeidiger gelingen.
Jedes Programm dauert nur 10-15 Minuten.
Hole dir die Programme über diesen Link und wiederhole den oben beschriebenen Test gerne nochmal in 4-8 Wochen.