Einfach fitter – 1 min für deine Gesundheit – Tipp Nr. 4: Essen planen

Wer sein Essen vorplant, kommt weniger in die Bredouille, wenn plötzlich der Hunger kommt und man nicht weiß, was man Essen soll. In der Regel greift man dann zu ungesunden Sachen.

Auch unterwegs bietet es sich immer an, eine kleine Notration dabei zu haben, z. B. Nüsse, Obst, rohes Gemüse, ein hartgekochtes Ei und Wasser, damit man nicht zum Fast Food greift.

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Dr. Till Sukopp

Einfach fitter – 1 min für deine Gesundheit – Tipp Nr. 3: Snack- u. Süßigkeitenfach entfernen

Wer keine Süßigkeiten und Snacks im Haus hat, kann sie auch nicht essen – klingt simpel und das ist es auch. Bei  Lust auf etwas Süßes hilft es oft schon, wenn man ein Stück Obst isst (z. B. eine Birne und ein paar getrocknete Datteln).

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Dr. Till Sukopp

Einfach fitter – 1 min für deine Gesundheit – Tipp Nr. 2: den Körper entgiften

Durch die Umwelt sind wir vielfältigen Giftstoffen ausgesetzt.

Daher ist eine regelmäßige Entgiftung des Körpers eine ausgezeichnete Möglichkeit, die Gesundheit zu verbessern.

Einen Überblick über die verschiedenen Gifte, denen wir täglich ausgesetzt sind, gibt es hier:

Die Hauptursachen für Krankheit – Teil 2 (Gifte)

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Dr. Till Sukopp

Neue Videoserie: Einfach fitter – 1 min für deine Gesundheit – Tipp Nr. 1: Zahnzwischenräume reinigen

Da mein letzter Artikel über Vitamin D3 so viele Rückmeldungen erzeugt hat, habe ich mich dazu entschlossen, eine kleine Videoserie mit Gesundheitstipps zu veröffentlichen.

Die Tipps sollen dabei helfen, passend zur kalten Jahreszeit, das Immunsystem zu verbessern und das allgemeine Wohlbefinden zu erhöhen.

Seit über 20 Jahren beschäftige ich mich jetzt schon mit Gesundheitsthemen und viele Tipps lassen sich ohne großen Aufwand in den Alltag einbauen.

Gesundheit ist im Prinzip einfach, denn die Natur wollte uns gesund haben. Daher veröffentliche ich jetzt einen Monat lang nahezu täglich einen Gesundheitstipp, wobei es dabei keine bestimmte Reihenfolge gibt.

Die Ursachen der meisten Erkrankungen sind auch bekannt. Die fünf Hauptursachen habe ich ja bereits in einer früheren Artikelserie beschrieben. Unten habe ich sie noch einmal verlinkt.

Vielleicht mag der eine oder andere meiner Leser sich ja einen der Tipps als zusätzliche Gewohnheit aneignen.

Die Videoserie startet mit Zahngesundheit und dem Reinigen der Zahnzwischenräume.

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Links zur Artikelserie „Die Hauptursachen für Krankheit“:

Die Hauptursachen für Krankheit – Teil 1

Die Hauptursachen für Krankheit – Teil 2 (Gifte)

Die Hauptursachen für Krankheit – Teil 3 (Nährstoffmangel)

Die Hauptursachen für Krankheit – Teil 4 (Bewegungsmangel)

Die Hauptursachen für Krankheit – Teil 5 (Elektrosmog)

Die Hauptursachen für Krankheit – Teil 6 (mentaler/emotionaler Stress)

 

 

 

 

Dr. Till Sukopp

Bodyweight Training, Kettlebells oder Sandbags – ja, was denn nun?

Kürzlich wurde ich sinngemäß folgendes gefragt: Mal schreiben Sie über die Vorzüge von Kettlebells, dann wieder von Sandbags, dann über Bodyweight Training oder Mobility-Training. Wo liegt denn jetzt das einigende Band?

Das ist eine gute Frage, denn bei den vielen Trainingsmöglichkeiten, die ich empfehle, anbiete und selbst anwende, kann man schon mal den Überblick oder den roten Faden verlieren.

Das einigende Band liegt im Trainingssystem, das ich in meinem Buch „Kettlebell-Training für Fortgeschrittene. Trainingsplanung und die besten Methoden“ beschrieben habe.

Ein System macht unabhängig von einem Trainingsgerät. Hauptsächlich verwende ich neben Mobilisationsübungen das eigene Körpergewicht, Kettlebells und Sandbags.

Alle Trainingswerkzeuge haben ihre Vorteile, aber auch Schwächen oder Einschränkungen. Durch die geschickte Kombination lassen sich die jeweiligen Einschränkungen beseitigen, sodass das ganze Training effektiver wird.

In meinem Trainingssystem lassen sich also die verschiedensten Trainingsmittel und -methoden integrieren und verbinden.

Da es für ein regelmäßiges Training vor allem wichtig ist, dass man eine Bewegungsform findet, die einem Freude bereitet, kann man natürlich auch nach individuellen Vorlieben gehen, ganz gleich, ob zum Beispiel vor allem ohne Geräte, mit Kettlebells oder mit Sandbags trainiert wird.

Idealerweise sollte in einem guten Trainingsprogramm immer die Förderung der fünf motorischen Hauptbeanspruchungsformen enthalten sein (Beweglichkeit, Koordination, Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer).

Hier ist noch einmal meine Buchempfehlung, in der man genau erfährt, wie ich meine Trainings und Trainingsprogramme für verschiedene Fitnesslevel zusammenstelle und zwar unabhängig von Kettlebells oder anderen Trainingswerkzeugen (auch wenn der Titel etwas anderes suggeriert):

Kettlebell-Training für Fortgeschrittene. Trainingsplanung und die besten Methoden

Klicken Sie einfach auf das Bild, um mehr zu erfahren.

 

 

 

 

Dr. Till Sukopp

Fitness Podcast-Interview mit Dr. Till Sukopp über Functional Training, sein eigenes Training, bessere Atemtechniken, Krabbeln und Kettlebell-Training

Der Personal Trainer und dreifache Weltmeister im Bodybuilding Polichronis Moutevelidis hat mich für seinen Fitness-Podcast interviewt.

Inhaltlich ging es u. a. um Functional Training, mein eigenes Training und das meiner Klienten, leistungssteigernde Atemtechniken, die Vorzüge des Krabbelns, die Bedeutung des Mentaltrainings und natürlich über die Möglichkeiten des Kettlebell-Trainings.

Hier lässt sich das knapp 60-minütige Interview direkt anhören:

 

Hier gibt es weitere Informationen zum Interview (z. B. die Shownotes).

 

 

 

 

Dr. Till Sukopp

Beste Rückmeldungen zu unseren neuen Mobility-Seminaren

Bei meinen beiden neuen Mobility-Seminaren gab es wieder gute Stimmung.

Hier sind einige Rückmeldungen der Teilnehmer:
 
„Das Seminar ist sehr empfehlenswert, egal ob Einsteiger oder schon „trainingserfahren“. Es werden viele neue Varianten gezeigt und viele neue Inspirationen für das eigene Trainingsprogramm gegeben. Wer hier nichts mitnimmt, ist selber schuld. 🙂
 
Am besten fand ich die Steigerungen der einzelnen Bewegungsmuster. Am Anfang war alles „machbar“, aber über verschiedene Stufen wurde schnell klar, welches Level für mich eine (zukünftige) Herausforderung darstellt. Sehr kurzweilig und sehr gut erklärt.
 
Vielen Dank, die Seminare waren klasse und ich werde definitiv mehr Mobility-Übungen in mein Training einbauen (Rollen).“ Jenny
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„Sehr viele Anregungen zur Verbesserung der Beweglichkeit und gleichzeitig guter Check bezüglich der eigenen Defizite. Am besten fand ich die vielen Anregungen und die amüsante Art die Inhalte vorzustellen. Vielen Dank!“ Dieter
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„Ich kann nur jedem empfehlen, diese beiden Seminare zu besuchen. Man erfährt so viel über natürliche, aber auch zugleich sehr fordernde Bewegungen. Jeder hat irgendwelche Einschränkungen, die es zu bearbeiten gilt.
Am besten waren das kompakte Wissen und auch die zahlreichen Bewegungen, die vermittelt werden. Man bekommt hier immer neue Anregungen für sein Training, um dieses zu ergänzen. Weiter so.“ Kai Thiele
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„Die Zeit verging wie im Flug, es hat Spaß gemacht und der New Dancer findet sein Bewegungsrepertoire im Kurs. Im Fortgeschrittenenseminar waren teilweise sehr anspruchsvolle Übungen für sehr bewegliche Menschen.
Es war sehr viel Stoff. Vielen Dank für die Skripte!! Einsteiger- und Fortgeschrittenenseminar sind auch gut für Leute geeignet, die beruflich im Bereich unterwegs sind, schon vorgebildet und sich daraus etwas für ihre Praxis und verschiedene Zielgruppen zusammenbauen wollen.“ Sabine
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„Wie immer sehr zu empfehlen und eine gute Stimmung.“ Fabian Dölling
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„Das Seminar ist sehr zu empfehlen, da es sehr viele Mobilisationsübungen gibt, die den ganzen Körper beweglicher und dabei auch kräftiger machen. Alles ist miteinander kombinierbar.
Es wurden viele Übungen von leicht bis schwer und verschiedene Variationen genau erklärt. Jeder konnte in seinem eigenen Tempo mitmachen.
Wie immer ein Seminar, wo ich viel mitnehme. Ich werde das Handout mit meinen Kunden in den Kursen Stück für Stück durcharbeiten.“ Nadine S.
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„Viele Ideen bekommen, die Grundidee gefällt mir sehr gut. Für das Fortgeschrittenen-Training sollte eine gewisse Grundbeweglichkeit und Schmerzfreiheit mitgebracht werden.“ Martina Schröder
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Weitere Informationen zu den Mobility-Seminaren mit viel mehr Rückmeldungen gibt es hier.

 

 

 

Dr. Till Sukopp

Das Problem mit Vitamin D3

Wenn ich nur ein Nahrungsergänzungsmittel nehmen dürfte, dann wär es ganz klar Vitamin D3, da es in unseren Breiten (Deutschland) nahezu unmöglich ist, es in ausreichender Menge das ganze Jahr hindurch über die Sonne oder die Nahrung aufzunehmen. Selbst im Sommer fällt es vielen schwer täglich Stunden mit nacktem Oberkörper in der Sonne zu sein.

Es gibt aber aus meiner Sicht ein großes Problem mit Vitamin D3: Viele Ärzte und Apotheker scheinen sich in diesem Bereich nicht ausreichend fortgebildet zu haben und das scheint von unserem „Gesundheitssystem“ auch so gewollt zu sein, denn zumindest in einigen Bundesländern werden dafür keine Fortbildungspunkte von der Ärztekammer vergeben.

Ich bekomme immer wieder den Eindruck, dass der selbstverantwortliche Patient nicht immer erwünscht zu sein scheint. Das mag hart oder übertrieben klingen, aber meine Praxiserfahrungen zeigen es jedes Jahr erneut.

Ich möchte hier nicht falsch verstanden werden. Ich möchte keinesfalls Ärzte oder Apotheker schlecht machen. Ich habe einige im Freundeskreis, arbeite mit mehreren guten Ärzten zusammen, habe viele Ärzte in meiner Leserschaft, mehrere als Klienten und bin froh, dass es diese Berufsgruppen gibt. Hier schildere ich lediglich die Erlebnisse und Erfahrungen aus meiner täglichen Praxis.

Jedes Jahr im Herbst empfehle ich, den Vitamin D3-Status im Blut ermitteln zu lassen, um zu wissen wo man steht und individuell angepasste Dosierungsempfehlungen geben zu können.

Der Hintergrund ist der, dass der Großteil der Deutschen hier laut Wissenschaft einen Mangel (< 30 ng/ml, Osteoporoserisiko im Alter), einen schweren Mangel (< 20 ng/ml, hohes Osteoporoserisiko, Störung des vegetativen Nervensystems) oder einen extremen Mangel (< 12 ng/ml, Osteomalazie, Rachitis) aufweist.

Die Studienlage ist hier eindeutig und bereits vor ein paar Jahren lagen auf Pubmed 55.000 dokumentierte Untersuchungen über die Wirkungen von Vitamin D3 vor.

Auch in der populärwissenschaftlichen Literatur gibt es mittlerweile viele sehr gute Bücher, die auch der Laie gut verstehen kann.

Vitamin D3 ist so wichtig für das Immunsystem, dass z. B. Erkältungen und grippale Infekte erheblich seltener bis gar nicht mehr in Studien aufgetreten sind, wenn regelmäßig eine bestimmte Menge D3 aufgenommen wurde. Auch die Dauer einer Grippe konnte durch hochdosierte Vitamin D3-Aufnahme verkürzt werden.

Doch die positiven Gesundheitswirkungen von Vitamin D3 reichen weit über das Immunsystem hinaus.

Die Rückmeldungen, die ich jedoch regelmäßig von Bekannten und Klienten erhalte, nachdem sie beim Arzt um die Ermittlung des Vitamin D3-Wertes über das Blut gebeten haben oder Vitamin D3-Präparate in der Apotheke kaufen wollten, sind immer wieder erschütternd.

Ein paar Beispiele:

Man muss sich beim Arzt häufig rechtfertigen, warum man denn diesen Wert (auf Selbstzahlerbasis, ca. 35-40 Euro) ermittelt haben möchte, den der Arzt oft nicht für sehr wichtig hält.

Man bekommt genervte Antworten, wenn man nach dem Ergebnis noch einmal genau nach der Einheit fragt, denn die Labore geben den Wert entweder in ng/ml oder in nmol/l an. Die Angabe hat natürlich erhebliche Auswirkungen auf die anschließende Dosierung bei der Supplementation.

Fast alle meiner Klienten hatten oder haben einen leichten bis extremen Vitamin D3-Mangel. Bei den meisten Fällen, bei denen ich eine Rückmeldung erhalte, bekommt die Person entweder gesagt, dass der Wert in Ordnung sei (weil das Labor ihn hier aufgrund veralteten Wissens noch so eingestuft hat) oder die Dosierungsempfehlungen sind so gering, dass der Wert aus der Erfahrung heraus dennoch weiter sinken wird.

Eine Bekannte von mir wollte in der Apotheke Vitamin D3-Tabletten kaufen und bekam die üblichen Tabletten mit 1.000 I.E. pro Stück angeboten. Als sie daraufhin fragte, ob es nicht wesentlich höhere Dosierungen gibt, kam sinngemäß die Antwort: „Das ist aber viel.“

Viele Ärzte und Apotheker scheinen eine große Angst vor Überdosierung auf diesem Gebiet zu haben, weil sie den aktuellen Kenntnisstand über Vitamin D3 nicht haben.

Wenn jemand z. B. 10.000 I.E. nehmen möchte, finden sie das oft schon gefährlich hoch, ein zehnminütiges Sonnenbad in Badehose oder im Bikini hingegen nicht, was jedoch zur gleichen Vitmain D3-Produktion führt.

In den letzten Wochen hatte ich zwei Klienten, die einen extremen Mangel hatten (Werte unter 12 ng/ml).

Der Erste bekam vom Arzt gesagt, dass alles in Ordnung sei, die Zweite bekam immerhin ein Rezept. Ich hatte mich dann schon gefreut, dass sie eine fortschrittliche Ärztin hatte, die ihr z. B. Dekristol mit 20.000 I.E. pro Tablette verschreibt, doch auf dem Rezept stand die Empfehlung 1.000 I. E. einmal täglich aufzunehmen.

Damit kann man geradewegs in die Knochenkrankheit hineinrennen. Laut einer bekannten und erprobten Therapie sollte sie die ersten paar Tage lang 100.000 I.E. täglich aufnehmen, um schon binnen einer Woche den Zielbereich im Blut erreichen zu können (nach meiner Erkenntnis ist man mit einem Wert von 70-100 ng/ml gut beraten).

Derartige Rückmeldungen bekomme ich leider häufig, daher lauten meine Empfehlungen:

  • Lassen Sie Ihren Vitamin D3-Wert im Blut bestimmen und wenn Sie sich rechtfertigen müssen, sagen Sie, dass Sie gerade Ihr Leben gesundheitlich umstellen, mehr Sport treiben, sich besser ernähren wollen und bei der Beschäftigung mit Gesundheitsthemen u. a. auf diesen wichtigen Gesundheitswert gestoßen sind.
  • Versuchen Sie sich im Falle eines Mangels ein Rezept für hochdosierte Tabletten ausstellen zu lassen (1.000 I. E. pro Tablette sind eine sehr niedrige Dosierung, s. o.)
  • Kaufen Sie sich wenigstens ein Buch zum Thema: „Gesund in sieben Tagen“ von Dr. med. Raimund von Helden und probieren Sie die individuellen Dosierungsformeln aus. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht.
  • Lassen Sie nach ein paar Wochen erneut Ihren Vitamin D3-Spiegel bestimmen. Sollte die Dosierungsformel nicht funktioniert haben, kann das u. a. daran liegen, dass Sie parallel kein Vitamin K2 aufgenommen haben oder Ihr Körper das Produkt nicht richtig aufnehmen kann. In dem Fall versuchen Sie es mit dem Produkt einer anderen Firma erneut, bis es funktioniert.
  • Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand. Die Wissenschaft schreitet rapide voran und unser Wissen verdoppelt sich aktuell alle 6 Jahre. Was ein Medizinstudent an der Universität lernt, ist oft nach sechs Monaten schon wieder veraltet, habe ich kürzlich erfahren.

In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen auch folgende Beiträge empfehlen:

Wie Sie gesünder durch die Erkältungszeit kommen – Vitamin D3

Warten Sie nicht auf die Medizin… (Teil 1)

Warten Sie nicht auf die Medizin… (Teil 2)

Wer auf Facebook ist, könnte dieses kurze Auklärungsvideo zum Thema von der Paleo Convention 2017 interessant finden.

 

Ergänzung vom 02.10.2018:

Da viele Menschen ihre Informationen zu sämtlichen Themen noch aus dem Fernsehen und den gleichgeschalteten „offiziellen“ Medien holen, könnte zum Thema „Gesundheitsinformationen aus dem Fernsehen“ folgender Beitrag interessant sein, um zu sehen, wie die Macher da gerne arbeiten, um die Zuschauer oder Leser zu manipulieren und zu täuschen:

SWR gegen Vitamin D: 25-facher Faktencheck durch Dr. van Helden (leider verliert der SWR haushoch)

 

Nachtrag vom 07.11.2017:

Dieser Artikel hat sehr viel Resonanz erzeugt. Daher empfehle ich, auch die Kommentare unten anzusehen, um die Erfahrungen und ergänzenden Informationen von anderen zu lesen.

Ein berechtigter Kritikpunkt kam mehrfach: Im Artikel kommt es nicht so deutlich raus, daher möchte ich hier noch einmal darauf hinweisen. Wer regelmäßig Vitamin D3 supplementiert, vor allem in höheren Dosen, sollte zusätzlich Vitamin K2 einnehmen. Mehr Informationen dazu gibt es u. a. in der folgenden sehr informativen Rückmeldung, die ich von einem Arzt zum Artikel erhalten habe:

„Ein sehr guter Artikel zu D3! Vielen Dank!
Hier ein paar Anmerkungen:
1.) Deine Erfahrungen mit den Ärzten (Cave: Ich bin selbst einer, allerdings Handwerker!) kann ich nur bestätigen.
Zwischen Ignoranz, Spöttelei („Ach du glaubst jetzt auch an diesen Blödsinn!“) und Unwissen war, insbesondere bei Internisten und Allgemeinmedizinern, alles vertreten. Gottseidank hat sich das in  der Zwischenzeit etwas gebessert, aber fundiertes Wissen über Vit. D ist leider noch eher selten…
Aus meiner Sicht gute Informationen gibt es u.a. bei https://grassrootshealth.net, https://www.vitamindwiki.com/VitaminDWiki und natürlich http://www.vitamindelta.de/home.html.
2.) v. Heldens Buch ist gut und seine Anleitung zum Auffüllen bei Vit.-D-Mangel wirklich nachvollziehbar und praktikabel. Allerdings macht er mir zunehmend einen eher fanatischen Eindruck, so dass ich mich von seinem Service vor ein paar Jahren wieder abgemeldet habe. Aber – wie gesagt – als Einstieg absolut o.k.!
3.) Das Problem des durchschnittlichen deutschen Patienten ist, dass er in der Regel nur dann etwas einnimmt, wenn es das auf Rezept gibt und das Präparat somit von der Kasse gezahlt (bzw. von der PKV erstattet) wird. Das führt dazu, dass entweder die viel zu niedrigen 1.000 I.E.-Präparate oder das Decristol mit 20.000 I.E. pro Dosis verschrieben wird.
Die Heaney-Studie zeigt m. E. eindrucksvoll, dass die wöchentliche hochdosierte Gabe von D3 nicht so effektiv ist, wie die tägliche Zufuhr.
Deswegen empfehle ich diese Kapseln, die es zwar nicht auf Rezept gibt, aber 250 Kapseln für knapp 12 € = knapp 5 ct/Tag sollte verkraftbar sein. (Anmerkung: Natürlich gibt es im Internet auch noch viele andere gute Quellen.)
4.) Ich halte deine Empfehlung von 70 – 100 ng/ml für PERFEKT! Üblicherweise liegen die Zielvorgaben sehr viel niedriger. Ich persönlich nehme seit Jahren 5.000 I.E./Tag, also eine der oben genannten Kapseln und liege damit genau in dieser Range.
5.) Ich würde routinemäßig auch mehr als einmal pro Jahr einen Vit.-D-Test machen. Ein Test im Januar/Februar zeigt dir, ob du mit deiner Substitution in der Winterzeit gut hinkommst und ein Test im Juli/August, ob du vielleicht mit der Vit-D-Aufnahme für ein paar Monate reduzieren kannst.
6.) Dein Hinweis auf Vit. K2 ist sehr wichtig; er kommt mir in deinem Artikel allerdings ein bisschen spät. Ich weiß, die K2-Gabe  bei Vit. D-Substitution ist ein bisschen umstritten (v. Helden hielt das für völlig unnötig; vielleicht sieht er es zwischenzeitlich anders), nach meiner Meinung allerdings ist K2 bei D3-Substitution unverzichtbar. Insofern gehört für mich in einem Vit. D-Artikel von an Anfang an auch der Hinweis auf K2 – aber vielleicht bin ich an dieser Stelle zu fanatisch… 😉
Ich selbst kaufe K2 bei amazon und nehme täglich eine Kapsel. (Wieder die Anmerkung: Auch hier gibt es natürlich noch viele andere gute Quellen.)
Gute Infos zu K2 sind z. B. die Seite von Dr. Mercola, das Buch von Frau Rhéaume-Bleue: Vitamin K2 und das Calcium-Paradoxon, http://vitamink2.org u. v. m.
Nochmals Danke auch, Till, dass du diesen Artikel so kompetent zusammengestellt und veröffentlicht hast!“

Rollen aus dem Liegen: Bauchaktivierung und Wirbelsäulenmobilisation in einer Übung

Rollen in alle Richtungen gehört zu den besten Beweglichkeitsübungen.

Im Video wird eine Variante im Liegen gezeigt, die gleichzeitig die Bauch-/Rumpfmuskulatur aktiviert und die (Brust-) Wirbelsäule mobilisiert.

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Mehr Informationen

 

Einsteiger finden hier leichtere Varianten der Rollübungen.

Viele weitere Beweglichkeitsübungen für alle Fitnessstufen gibt es in detaillierter Anleitung in unseren Mobility-Seminaren für Einsteiger und Fortgeschrittene. Hier gibt es weitere Informationen.

 

 

 

Dr. Till Sukopp

Core Stability: Lateral Bag Drag-Progressionen aus dem D.V.R.T.™-System

Im Dynamic Variable Resistance Training-System wird viel mit Sandbags trainiert, wobei aber auch sämtliche andere Trainingswerkzeuge mit verwendet werden.

Im Video wird eine mögliche Progression für die Verbesserung der Rumpfstabilität mit einem Sandbag vorgestellt.

Korrektur: Entgegen der im Video gezeigten Versionen sollte das Gewicht mit GESTRECKTEM Arm durchgezogen werden! Dafür muss es etwa auf Hüfthöhe direkt vor den Knien liegen.

Eine detaillierte deutschsprachige Einführung ins D.V.R.T.™-System liefern meine beiden Grundlagenseminare zum Thema:

 

 

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Dr. Till Sukopp