Einfach fitter – 1 min für deine Gesundheit – Tipp Nr. 20: Vitamin D3 supplementieren

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In Deutschland bekommen wir nicht genügend Vitamin D3 über das Sonnenlicht und die Ernährung

Das kann vielfältige negative Konsequenzen für unsere Gesundheit haben.

Da der Großteil der Bevölkerung einen zu niedrigen Vitmamin D3-Spiegel im Blut hat, sollte es supplementiert werden, was durch Öltropfen oder Kapseln leicht und kostengünstig möglich ist.

Da viele dies noch nicht wissen oder D3 viel zu gering dosieren, könnte dieser Artikel vielleicht hilfreich und interessant sein:

Das Problem mit Vitamin D3

 

 

 

Dr. Till Sukopp

Einfach fitter – 1 min für deine Gesundheit – Tipp Nr. 19: viel Tageslicht empfangen

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Je mehr Tageslicht wir empfangen können, desto besser ist es für die Augen und unsere Gesundheit.

Danach kommt das „warme“ Licht der alten Glühbirnen.

Moderne Beleuchtung wie Leuchtstoffröhren oder Energiesparlampen wirken sich negativ auf den Körper aus.

Daher sollte ein dauerhafter Aufenthalt in diesen Lichtquellen reduziert bis gemieden werden.

 

 

Dr. Till Sukopp

Einfach fitter – 1 min für deine Gesundheit – Tipp Nr. 18: mehr Bioprodukte essen

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Biologisch angebaute bzw. produzierte Lebensmittel sind gesünder, da sie mehr Energie- und Vitalstoffe enthalten.

Von der Industrie veränderte Nahrungsmittel enthalten zusätzlich oft Stoffe, die für den Körper nicht förderlich sind – im Gegenteil.

So kann man mit jedem Bissen im Vergleich mehr Gesundheit aufnehmen, was sich natürlich schnell summiert.

Dieses Buch stellt die Unterschiede zwischen bio und nicht bio sichtbar heraus.

Dieses Interview klärt über die zahlreichen gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln auf, die die Produzenten verschweigen.

Siehe auch Gesundheitstipp Nr. 2 in dieser Serie: den Körper entgiften

 

 

 

Dr. Till Sukopp

Warum sollten wir wieder mehr krabbeln?

In den letzten Jahren liest man vermehrt von den Vorzügen des Krabbelns. Ist das nur ein Hype oder ist da tatsächlich etwas dran?

Warum sollte ich wieder mehr krabbeln, wenn ich doch schon gehen kann?

Der Bewegungsmangel und die Sitzerei im Alltag lassen unsere Bewegungsmuster und das kontrolliert koordinative Zusammenspiel des Körpers verkümmern, was man in jedem Stadtpark sehen und wovon jeder Trainer aus der Praxis berichten kann.

Ja, gehen können wir, aber laufen? In der Tierwelt hat jede Art ihren eigenen Laufstil. Im Rudel, in der Horde, o. ä. laufen alle Tiere exakt gleich.

Nur beim Menschen gibt es die verschiedensten, unnatürlichsten und teilweise auch schädlichen Laufformen wie jede Laufveranstaltung eindrucksvoll zeigt.

Krabbeln „zieht“ den Körper zusammen, d. h. dass die Arme und Beine wieder funktionell mit dem starken Rumpf verbunden werden – eine wesentliche Grundvoraussetzung für hohe körperliche Leistungen.

Hüften, Schultern und Rücken werden also sehr stabil und somit stark, u. a. auch, weil sich die Kraftübertragung von den Füßen zu den Händen und umgekehrt durch den Körper hindurch enorm verbessert.

Die Muskelschlingen auf der Vorder- und Rückseite des Körpers sind X-förmig angelegt. Dieses X wird in seiner Funktion bzw. dem funktionellen Zusammenspiel der Muskeln untereinander als auch hinsichtlich der Fähigkeit, mehr Muskelfasern innerhalb der einzelnen Muskeln gleichzeitig anspannen zu können durch das Krabbeln gestärkt.

Die allgemeine Koordinationsfähigkeit und (Kraft-) Ausdauer steigen.

Wenn Sie also mit wenig Zeitaufwand trainieren möchten oder eine Übung suchen, die viele Komponenten der Fitness gleichzeitig verbessert, dann ist das Krabbeln eine der besten Empfehlungen – und Sie können es praktisch überall durchführen.

 Hier gibt es eine Anleitung, wie Sie durch Krabbeln schnell und effektiv Ihre Fitness mit geringem Zeitaufwand verbessern können.

Dr. Till Sukopp

Einfach fitter – 1 min für deine Gesundheit – Tipp Nr. 17: mehr Obst u. Gemüse essen

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„Gesund bleiben will jeder, aber die wenigsten tun etwas dafür.“ Sebastian Kneipp

Einer der ältesten Gesundheitstipps, der aber wenig umgesetzt wird, ist der vermehrte Konsum von Obst und Gemüse.

Beides liefert dem Körper zahlreiche Vitalstoffe, so dass er mit weniger Nahrung besser und gesünder zurechtkommt.

Im Video werden u. a. simple Umsetzungstipps gegeben.

 

 

 

Dr. Till Sukopp

Wenn ich nur eine Trainingsübung machen dürfte…

„Wenn du nur eine Trainingsübung machen dürftest, welche wäre das?“

Das ist eine beliebte Frage in Fitnessinterviews. Zum Glück müssen wir nie nur eine Übung machen, aber von der Frage scheint eine große Faszination auszugehen, wahrscheinlich, um die effektivsten Übungen herauszufiltern.

Da ich mich ungern beschränke und dies auch nie muss, mag ich diese Frage eigentlich nicht.

Wenn mir jedoch jemand eine Pistole an den Kopf setzen würde, dann würde ich wohl folgendes antworten:

Wenn ich keine Trainingsgeräte, Gewichte o. ä. benutzen dürfte, dann wären es wahrscheinlich Sprints.

Sprints verbessern die Koordination, die Kraft, die Schnelligkeit und die Ausdauer und die Trainingszeit ist sehr kurz. Da die schnellkräftigen Muskelfasern sich zuerst abbauen, bieten Sprints eine sehr gute Möglichkeit, um diese zu erhalten.

Zusätzlich gehören Sprints zu den absolut besten Übungen, um das Körperfett zu reduzieren.

Der Nachteil ist nur, dass man heutzutage den wenigsten Menschen das Sprinten, geschweige denn das Laufen überhaupt empfehlen kann, weil die Körper bereits zu degeneriert sind und diese hohen Belastungen gar nicht aushalten können.

Ein Blick auf die Läufer in jedem Stadtpark zeigt wie stark die Sitzerei und der Bewegungsmangel unseres Alltags die natürlich-elegante und effiziente Lauftechnik des Menschen verändern kann.

Die Verletzungsstatistiken von Läufern bestätigen dies. Von daher ist es gefährlich, mit dem Laufen anzufangen, um fit zu werden. Die meisten müssen erstmal fit genug werden, um überhaupt laufen zu können.

Dazu gehört die Schulung der Koordination (Technik), der Beweglichkeit, der Stabilität, der Elastizität und der Kraft.

Sprinten würde viele sehr schnell zum Orthopäden führen.

Von daher wäre meine nächste Wahl wohl das Krabbeln in sämtlichen Varianten. Es verbessert den ganzen Körper in den oben genannten Bereichen, wobei man bei der Schnellkraft etwas tricksen müsste, was nur sehr fortgeschrittene Sportler möglich wäre.

Dennoch gilt das Krabbeln in den verschiedensten Varianten für mich zu den besten Rundumfitnessübungen.

Hier gibt es ein Trainingsprogramm, durch das sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene ihre Fitness durch Krabbeln erheblich steigern können – und das auch noch mit sehr geringem Zeitaufwand.

Die Ergebnisse sind für mich immer wieder verblüffend.

 

Einfach fitter – 1 min für deine Gesundheit – Tipp Nr. 16: öfter barfuß gehen

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Barfußgehen hat viele gesundheitliche Vorteile.

Einen Kurzüberblick liefert das Video. In der kalten Jahreszeit geht das natürlich auch und im Anschluss ist ein warmes Fußbad sehr wohltuend.

Weitere Informationen geben meine anderen Artikel zum Thema.

Klick hier.

 

 

 

Dr. Till Sukopp

Einfach fitter – 1 min für deine Gesundheit – Tipp Nr. 15: regelmäßige Gesundheitschecks

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Gesundheit zu erlangen und zu erhalten ist ein dauerhafter Prozess, wobei es immer einfacher wird, je gesünder man ist.

Für den Feinschliff und zur Sicherheit empfehlen sich regelmäßige Gesundheitschecks.

Dazu gehören auch Besuche beim Zahnarzt zur Routinekontrolle samt Zahnprophylaxe.

Dabei sollte es nicht um das Finden von Krankheiten gehen, sondern vor allem um das Feinjustieren („tunen“) der Regulationsmechanismen.

Der Fokus liegt also auf Gesundheit und ist keinesfalls mit Angst besetzt.

 

 

 

Dr. Till Sukopp

Einfach fitter – 1 min für deine Gesundheit – Tipp Nr. 14: täglich 30-60 min bewegen

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Körperliche Aktivität (Bewegung) und Gesundheit gehören zusammen. So hat es die Natur eingerichtet. Beides bedingt einander.

Siehe auch diesen Artikel über die Folgen von Bewegungsmangel.

Hier gibt es Alternativen zum Sitzen im Alltag.

 

 

 

Dr. Till Sukopp